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Ranga Yogeshwar unterwegs in Fukushima

Sie kämpfen noch immer zu Zehntausenden gegen die Radioaktivität. Mit Hightech, schwerem Gerät und in Schutzanzügen direkt in der AKW-Ruine Fukushima Daiichi. Als erstes ausländisches TV-Team drehte Ranga Yogeshwar direkt aus den verstrahlten Gebieten - und brachte verstörende Bilder mit.
03.11.2014
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Ranga Yogeshwar und sein WDR-Team haben für diese Reportage unmittelbar an den Unglücksreaktoren in Fukushima Daiichi eigene Strahlenmessungen vorgenommen.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Das Team um den Wissenschaftsjournalisten hat als erstes ausländisches Reporterteam solch umfassenden Zugang und Drehmöglichkeiten gehabt.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Dabei konnten sie sich unter anderem vom Kontrollraum in Block 1 als auch vom Abklingbecken bei Block 4 ein Bild vom Stand der Aufräumarbeiten machen.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Von den Erlebnissen vor Ort berichtet die Reportage "Ranga Yogeshwar in Fukushima" am Montag ab 22.45 Uhr in der ARD.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Die spektakuläre Reportage gibt einen beklemmenden und beeindruckenden Einblick in die aktuelle Situation vor Ort und in den Alltag der Menschen, die sich nach wie vor in der Sperrzone aufhalten. - Friseursalon in Tomioka: die Uhr steht bei 14:47 Uhr, dem Zeitpunkt , als der Tsunami am 11. März 2011 die Küste traf.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Die Reportage ist auch ein Versuch, die Mentalität der Japanerinnen und Japaner zu verstehen.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Aus dem Inneren der Ruine - Kontrollraum, Block 1 - zeigt der WDR-Film nun: Während Mitte März 2011 schon rund um den Globus Eil-Berichte über die Explosion gesendet werden, denken die Techniker mitten im AKW noch, die Kernschmelze sei abgewendet.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Die Erschütterung halten sie für ein Nachbeben.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Die Spuren der Verwüstung sind in der Reportage zu sehen, es werden aber auch die enormen Anstrengungen gewürdigt.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
6000 Arbeiter sind im Schicht-Einsatz. Brennstäbe werden mit einem eigens konstruierten Kran und in speziellen Transportgefäßen weggeschafft. Und trotzdem: Es wird noch Jahrzehnte dauern.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
In manchen Bereichen ist selbst für Roboter die Strahlung zu hoch.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Yogeshwar spricht mit früheren Bewohnern.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Es geht bis in die gut 60 Kilometer entfernte Präfektur-Hauptstadt Fukushima.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
Yogeshwars persönliches Fazit: Respekt vor der unglaublichen Geduld und Akribie der Japaner.© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar
"Da sind Trupps, die mit kleinen Drahtbürsten Wände und Mauern schrubben. Und dann - wir hatten Messgeräte dabei - schleppt der Regen vom Nebengelände wieder Radioaktivität ein."© Foto: WDR/Ranga Yogeshwar