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„Ready Player One“: Steven Spielbergs neues Spektakel

Berlin. Steven Spielbergs neuer Film ist ein Science-Fiction-Spektakel voller Popkultur der 80er Jahre. Die Handlung spielt in einer düsteren Zukunft. Um sie zu ertragen, flüchten sich die Menschen in eine virtuelle Realität.

„Ready Player One“: Steven Spielbergs neues Spektakel

Samantha (Olivia Cooke) und Wade (Tye Sheridan) begeben sich in der virtuellen Realität „Oasis“ auf Schatzsuche. Foto: Warner Bros GmbH

Mit dem Science-Fiction-Spektakel „Ready Player One“ kehrt Regisseur Steven Spielberg („Die Verlegerin“) zum Popcorn-Kino zurück. In einer düsteren Zukunft flüchten sich die Menschen in eine virtuelle Realität namens Oasis.

Deren Schöpfer James Halliday ruft vor seinem Tod eine Schatzsuche aus. Wer gewinnt, erbt die Oasis und Hallidays gigantisches Vermögen. Dafür ist aber umfangreiches Wissen über die Popkultur der 80er Jahre nötig. Neben den Jugendlichen Wade und Samantha will der skrupellose Konzernboss Sorrento mit allen Mitteln gewinnen.

Die Jungstars Tye Sheridan („X-Men: Apocalypse“) und Olivia Cooke („Ouija“) spielen die Hauptrollen in der visuell überwältigenden Romanverfilmung, die Kinoklassiker, Videospiele und Musik der 80er zelebriert. Ben Mendelsohn („Rogue One“) glänzt als Schurke Sorrento, Oscargewinner Mark Rylance („Bridge of Spies“) als sympathischer Nerd Halliday.

Ready Player One, USA 2018, 140 Min., FSK ab 12, von Steven Spielberg, mit Tye Sheridan, Olivia Cooke, Mark Rylance, Ben Mendelsohn

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