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„Ready Player One“ dominiert nordamerikanische Kinocharts

New York. Steven Spielberg meldet sich „zurück zum Popcorn-Kino“: Sein Thriller „Ready Player One“ bringt dem Regisseur das erfolgreichste Filmdebüt seit zehn Jahren ein. Aber auch ein anderer Action-Film lässt einfach nicht locker.

„Ready Player One“ dominiert nordamerikanische Kinocharts

Steven Spielberg bei der Premiere von „Ready Player One“ in Los Angeles. Foto: Jordan Strauss/Invision/AP

Fröhliche Ostern für US-Regisseur Steven Spielberg: Sein Science-Fiction-Thriller „Ready Player One“ erreichte am Osterwochenende als Neueinsteiger den ersten Platz der nordamerikanischen Kinocharts.

Der Film habe an den Kinokassen in den USA und Kanada rund 41 Millionen Dollar (etwa 33 Millionen Euro) eingespielt, berichtete der „Hollywood Reporter“. Das sei das beste Eröffnungswochenende für einen Spielberg-Film seit zehn Jahren. Damals hatte „Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels“ mehr als 100 Millionen Dollar eingespielt. „Ready Player One“ ist ab dem 5. April auch in Deutschland zu sehen.

Auf dem zweiten Platz landete der ebenfalls neu eingestiegene Thriller „Tyler Perry's Acrimony“ mit rund 17 Millionen Dollar, gefolgt vom Dauerbrenner „Black Panther“, der auch in seiner siebten Woche noch rund elf Millionen Dollar einspielte. Zuvor hatte „Black Panther“ fünf Wochen in Folge an der Spitze der nordamerikanischen Kinocharts verbracht und den Platz erst in der vergangenen Woche aufgeben müssen.

Die Kampfpiloten aus dem Science-Fiction-Film „Pacific Rim 2 - Uprising“, die am vergangenen Wochenende „Black Panther“ vom Thron gestoßen hatten, rutschten mit nur noch rund neun Millionen Dollar auf den fünften Platz ab. Davor landete noch das Glaubensdrama „I Can Only Imagine“ mit rund 10,8 Millionen Dollar.

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