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Rekord bei der Jugend

Tennis-Stadtmeisterschaften

Die Tennis-Stadtmeisterschaft der Erwachsenen und der Jugend startet am Wochenende. Während sich Jugend-Fachwart Karl-Heinz Reimann erneut über einen neuen Melderekord freuen kann, ist das Teilnehmerfeld bei den Erwachsenen in diesem Jahr überschaubar.

DORSTEN

31.08.2010

Nur 78 Einzelmeldungen gingen bei Fachwart Stefan Thomas Heindorf ein. In vielen älteren Konkurrenzen sind teilweise nur zwei bis drei Meldungen eingegangen. Ein Turniercharakter kommt da nicht zustande. Sehr schade ist zudem, dass auch in den prestigeträchtigen Konkurrenzen der offenen Klasse Dorstens Top-Spieler fast komplett der Stadtmeisterschaft fernbleiben. Feldmarks Kapitän André Albert hat sich als einziger Stammspieler der beiden Dorstener Westfalenligsten DTC und Feldmark in die Nennlisten eingetragen. Noch schlimmer sieht es bei den Damen aus. Sowohl die Turnierspielerinnen aus der Feldmark als auch aus Deuten bleiben der Stadtmeisterschaft komplett fern. Eine offene Damenklasse ab LK 1 kommt nicht zustande. Zumindest im Feld der Damen LK 11-23 sind sieben Meldungen eingegangen. Gerade die offenen Klassen ab LK 11 waren im Vorjahr sehr groß. Hier ziehen es die vielen älteren Jugendspieler der Lippestadt offensichtlich vor, sich mit Altersgenossen bei der Jugendstadtmeisterschaft zu messen. Denn im Nachwuchsbereich vermeldet Fachwart Karl-Heinz Reimann einen neuen Rekord. 157 Einzelspieler und 36 Doppel haben sich in die Listen eingetragen. Im Vorjahr waren die Meldezahlen mit 131 Spielern schon ausgesprochen gut.

Der Dorstener TC und der TC Deuten haben mit 43 Meldungen für Einzel und Doppel die meisten Kinder und Jugendlichen im Rennen. Besonders erfreulich: Nach jahrelanger Abstinenz erlebt auch die Tennisabteilung des TuS Gahlen einen großen Aufschwung im Jugendbereich. 16 Einzel und drei Doppel schickt der TuS ins Rennen. Auch Rhade konnte sich im Vergleich zum Vorjahr noch einmal steigern und hat neun Meldungen abgegeben. Gerade die jungen Konkurrenzen der U10, U12 und U14 platzen aus allen Nähten. Hier wird teilweise in vollen 32-Feldern gespielt. Fast schon paradiesische Zustände, wie sie selbst zu Tennis-Boomzeiten in Dorsten nicht erreicht wurden.