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Rekordzahl bei Polizei-Vereidigung in Köln

Köln. In Köln sind am Dienstag so viele künftige Polizisten vereidigt worden wie nie zuvor in NRW. Die NRW-Landesregierung hatte die Zahl der jungen Polizeianwärterinnen und -anwärter im vergangenen Jahr von 2000 auf 2300 Jahren erhöht. „Wir wollen Nordrhein-Westfalen sicherer machen“, sagte NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei der Feier in der Kölner Lanxess Arena. „Daran werden die Kommissaranwärterinnen und Kommissaranwärter entscheidend mitwirken.“

Rekordzahl bei Polizei-Vereidigung in Köln

Angehende Polizisten sitzen an Computern und nehmen zur Übung Anzeigen auf. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Die 2300 jungen Frauen und Männer waren aus insgesamt rund 11 200 Bewerbungen ausgewählt worden. Der NRW-Polizei gehören insgesamt etwa 50 000 Menschen an, darunter rund 40 000 Polizistinnen und Polizisten des gehobenen Dienstes. Voraussetzung für eine Ausbildung sind Abitur, Fachabitur oder ein vergleichbarer Abschluss. In NRW werden junge Polizisten ausschließlich im gehobenen Dienst eingestellt, ausgebildet wird zuvor im Rahmen eines dreijährigen Bachelorstudiengangs.

Nach Angaben der NRW-Polizeiausbilder gibt es keine Anzeichen dafür, dass das Interesse an einer Ausbildung in Uniform in NRW abnimmt. Seit dem Jahr 2014 sei die Zahl der Bewerbungen gestiegen, sagt Victor Ocansey vom Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der NRW-Polizei (LAFP) in Selm.

Für das Land kommt der Boom rechtzeitig. Denn obwohl die starken Jahrgänge ihre Uniformen bald ablegen und in Pension gehen, will die Landesregierung die Mannschaftsstärke der Polizisten in den kommenden Jahren schrittweise weiter erhöhen.

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