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Revier-Pakt beeindruckt das WM-OK

BOCHUM Die Stadt Bochum und ihr Fußball-Bundesligist VfL dürfen sich durchaus berechtigte Hoffnungen machen, im Jahr 2011 zu den Austragungsorten der FIFA Frauenfußball-WM zu zählen.

Revier-Pakt beeindruckt das WM-OK

WM-OK-Besuch bei Dr. Ottilie Scholz und Werner Altegoer.

Stadt und Verein gelang es am Donnerstagnachmittag, die Delegation des Organisationskomitees aus Frankfurt mit einer sowohl kompetenten als auch unterhaltsamen Präsentation zu beeindrucken. "Bochum hat es uns mit seiner Präsentation sehr schwer gemacht, an dieser Stadt als Austragungsort vorbei zu gehen", zog OK-Presse-Chef Jens Grittner ein kurzes Resümee, das den Geschmack der Bochumer getroffen haben dürfte.

Werbespot mit Wirkung

Die Sahnehaube auf dem Kuchen war ein Werbespot, in dem neben Oberbürgermeisterin Dr. Ottilie Scholz und den VfL-Vorständen Thomas Ernst und Ansgar Schwenken auch die internationalen Spieler des VfL und Trainer Marcel Koller ihre Begeisterung für den Frauenfußball zum Ausdruck brachten. Beeindruckt waren die OK-Offiziellen auch vom Schulterschluss der Revier-Bundesligisten, denn auch BVB-Boss Hans-Joachim Watzke und Schalke-Geschäftsführer Peter Peters sprachen sich in dem Spot für Bochum und das Revier als WM-Standort aus. "Dass hier das Revier geschlossen hinter der Bewerbung steht, ist für uns eine tolle Botschaft, die wir gerne mit nach Frankfurt nehmen", so Jens Grittner.

Auch VfL-Vorstand Ansgar Schwenken war nach ersten Gesprächen und Informationsaustausch zufrieden: "Wir sind überzeugt, eine gute Bewerbung abgegeben zu haben und haben zusammen mit der Stadt klar zum Ausdruck gebracht, dass wir auch im infrastrukturellen Bereich alle Wünsche des OK umsetzen werden. Wir sehen der Entscheidung sehr zuversichtlich entgegen."Bauliche Veränderungen

Sollte Bochum den Zuschlag als einer von wahrscheinlich acht Austragungsorten erhalten, wird es erhebliche bauliche Veränderungen geben, die das rewirpowerSTADION einerseits tauglich für eine Fußball-WM machen, andererseits aber auch wieder konkurrenzfähig im harten Wettbewerb der Fußball-Bundesliga. Stadt und Land werden vermutlich eine zweistellige Millionensummen in die Hand nehmen müssen, wenn alle geforderten Baumaßnahmen umgesetzt werden sollen.

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