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Rhein-Neckar Löwen nach 31:24 über Magdeburg im Pokal-Finale

Hamburg. Die Rhein-Neckar Löwen stehen zum vierten Mal im Endspiel um den deutschen Handball-Pokal. Der Bundesliga-Tabellenführer setzte sich vor 13 200 Zuschauern in der ausverkauften Hamburger Barclaycard-Arena mit 31:24 (16:10) gegen den SC Magdeburg durch.

Rhein-Neckar Löwen nach 31:24 über Magdeburg im Pokal-Finale

Die Rhein-Neckar Löwen Alexander Petterson (l) und Mikael Appelgren feiern einen gehaltenen Ball. Foto: Axel Heimken

Der Finalgegner der Mannheimer wurde am Nachmittag zwischen der TSV Hannover-Burgdorf und der HSG Wetzlar ermittelt. Beste Löwen-Werfer waren Mads Mensah Larsen und Alexander Petersson mit je sechs Treffern. Für Magdeburg war Robert Weber zwölf Mal erfolgreich.

Die Löwen, die bei bislang zehn Teilnahmen am Finalturnier noch nie den Pokal gewinnen konnten, begannen sehr konzentriert und zwangen die Magdeburger mit einer konzentrierten Abwehrleistung zu vielen Fehlern. Wenn die Bördestädter nicht in der Mannheimer Defensive hängenblieben, landeten zu viele Bälle neben dem Tor oder wurden eine Beute des starken Löwen-Keepers Mikael Appelgreen. Schon in der 17. Minute hatte sich der Favorit beim 10:5 den ersten Fünf-Tore-Vorsprung erarbeitet.

Nach dem Seitenwechsel versuchte der SCM, der 2016 den Pokal gewonnen hatte, noch einmal alles. Aber mit dem Treffer des Isländers Petersson zum 22:13 war in der 40. Minute die Entscheidung gefallen.

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