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Ribéry bejubelt mit dem Sohn das 51 000. Bundesligator

München. Nach seinem ersten Tor sprintete Franck Ribéry über den halben Platz zur Tribüne, um dort mit einem besonderen Fan zu jubeln.

Ribéry bejubelt mit dem Sohn das 51 000. Bundesligator

Machte sich nach dem Führungstreffer gegen den HSV auf den Weg zu seinem Sohn Seif. Foto: Sven Hoppe

Der kleine Seif Ribéry (6) kommt noch in den Genuss, seinen demnächst 35-jährigen Papa live im Trikot des FC Bayern zuzusehen. „Ich habe vor dem Spiel mit meiner Frau gesprochen und gesagt, wenn ich ein Tor mache, komme ich zu meinem Sohn“, klärte Ribéry auf.

Es war auch noch das 51 000. Tor in der Geschichte der Liga. Dem Franzosen glückte beim 6:0 gegen den HSV später auch noch das 5:0. Es war Ribérys erster Bundesliga-Doppelpack seit 2013. Auch im elften Bayern-Jahr gelingen ihm immer noch Auftritte, die belegen, dass er noch kein Auslaufmodell sein muss. „Wir haben gut gespielt, das macht Spaß.“

Ribérys Vertrag läuft aus. Und er sehnt sich nach einem Nachschlag. Es sei „keine einfache Situation“ für ihn. „Ich habe keine Ahnung und muss warten.“ Aber er sei Profi. „Ich mache jeden Tag gutes Training. Wenn ich auf dem Platz bin, will ich hundert Prozent machen.“ Er kann immer noch Fußball-Glanzpunkte setzen. Nach dem Ausfall von Kingsley Coman (21) muss Ribéry das nun auch in der Champions League beweisen.

„Franck ist ein hervorragender Spieler in unserer Mannschaft“, sagte Mats Hummels. Er hob eine Eigenschaft des Oldies besonders hervor: „Er sieht immer die Mannschaft zuerst und dann sich. Das ist schön.“

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