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Richtung Norddeutschland herrscht erhöhte Staugefahr

München (dpa/tmn) Besonders auf den Strecken Richtung Norddeutschland müssen Autofahrer am Wochenende (29. bis 31. August) mit längeren Wartezeiten rechnen, teilt der ADAC in München mit.

Richtung Norddeutschland herrscht erhöhte Staugefahr

Am Wochenende müssen sich Autofahrer laut ADAC besonders in Richtung Norden auf längere Wartezeiten einstellen. (Bild: dpa)

Zahlreiche Urlauber aus Mecklenburg-Vorpommern, Berlin, Schleswig-Holstein und Brandenburg befinden sich auf dem Heimweg, denn dort enden am Wochenende die Sommerferien. Auch in Belgien und in einigen Teilen der Niederlande beginnt das neue Schuljahr. Zu Staus kann es vor allem auf folgenden Strecken kommen: 

- Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee

- A 1/A 7 Großraum Hamburg

- A 1 Lübeck - Hamburg und Köln - Bremen und Hamburg

- A 3 Nürnberg - Frankfurt - Köln

- A 5 Basel - Karlsruhe - Frankfurt - Kassel

- A 7 Kempten - Würzburg - Hannover - Hamburg

- A 8 Salzburg - München - Stuttgart - Karlsruhe

- A 9 München - Nürnberg - Berlin

- A 10 Berliner Ring

- A 19 Rostock - Dreieck Wittstock

- A 24 Dreieck Wittstock - Dreieck Havelland

- A 81 Singen - Stuttgart

- A 99 Umfahrung München

- A 96 Lindau - München

- A 93 Kufstein - Inntaldreieck

- B 2/A 95 Garmisch - München

Auch im Ausland sind auf den Autobahnen wieder zahlreiche Urlauber unterwegs: In Österreich gilt das laut ADAC vor allem für die Tauern-, Inntal- und Brennerautobahn, die West- und Ostautobahn A 1 und A 4 sowie die Fernpass-Route. In Italien sind neben der Brennerautobahn die A 23 Udine - Villach, die A 4 Brescia - Verona - Venedig - Triest sowie alle Küstenautobahnen und die A 9 Milano - Chiasso betroffen. In der Schweiz kann es besonders vor dem Gotthardtunnel auf der A 2 Chiasso - Luzern voll werden, in Frankreich sind die Route von der spanischen Grenze bis nach Mühlhausen und die Strecke an der Côte d'Azur zwischen Nîmes und Aix-en-Provence gefährdet.

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