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Riemke gegen die drei ???

RIEMKE Mit neuem Selbstbewusstsein melden sich die Handballerinnen von Teutonia Riemke aus der einwöchigen Spielpause zurück. Und wollen sich am Samstag (19 Uhr, Böll-Halle) laut Trainerin Alice Vogler „ganz anders präsentieren, als beim letzten Heimspiel.“

von Von Andrea Schröder

, 12.10.2007
Riemke gegen die drei ???

Riemkes Trainerin Alice Vogler.

Das hatten die Grün-Weißen gegen Halle sang- und klanglos mit 18:23 verloren. „Dabei konnten wir uns zu keinem Zeitpunkt des Spiels so präsentieren, wie es uns eigentlich möglich ist.“ Über ein Spiel „ohne Druck und ohne Selbstbewusstsein“ hatte sich das Riemker Trainergespann ärgern müssen. Der zweite Auftritt vor heimischem Publikum soll sich anders gestalten.

„Nach einer Woche Pause und intensiven Training melden wir uns frisch gestärkt zurück. Neuss ist sicher eine gute Mannschaft, die es versteht Tempohandball zu spielen und sehr körperbetont jede Chance nutzt. Dennoch rechnen wir uns heute eine Gewinnchance aus“, gibt sich Alice Vogler optimistisch. „Wir müssen uns sicher in der Abwehr wesentlich kompakter und aggressiver präsentieren, im Angriff selbstbewusster und durchschlagskräftiger. Daran haben wir viel gearbeitet.“

Vor schwerer Saison

Doch auch der Gegner aus dem Rheinland wird mit breiter Brust auftreten. Immerhin hat die Mannschaft bereits zwei Siege eingefahren, darunter einen gegen die hoch gehandelten Kölnerinnen. Umso überraschender, als dass sich die Verantwortlichen des Neusser HV vor der Spielzeit sicher waren, dass dem Team eine ganz schwere Saison bevorsteht. „Ich komme mir manchmal vor wie bei den drei Fragezeichen“, wusste NHV-Coach Jörg Hermes vor dem ersten Spieltag nicht, wo er mit seiner Mannschaft steht. Denn er musste sein Team stark umbauen und hatte keine optimale Vorbereitung auf die Saison. Doch den Ergebnissen nach scheint Neuss auf den Punkt fit zu sein, dementsprechend gewarnt sind die Riemkerinnen vor der Partie am Samstagabend.