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Riemker Damen wünschen Wiederholung

RIEMKE In der Regionalliga erwarten die Handballerinnen von Teutonia Riemke am Samstagabend mit der HG Remscheid den Tabellenvierten

von Von Andrea Schröder

, 19.10.2007
Riemker Damen wünschen Wiederholung

Starke Leistung: Torhüterin Nicole Bonna.

Aktuell liegen die Teutonia-Handballerinnen im Soll. Sie haben sich durch den klaren Erfolg gegen Neuss auf Platz fünf der Regionalliga vorgeschoben und als erster Verfolger ihres Gegners HG Remscheid herauskristallisiert (Samstag, 19 Uhr, Böll-Halle).

Der Tabellenvierte kommt mit drei alten Bekannten nach Bochum. Neben Jörg Freund, der zu Bundesligazeiten mit auf der Trainerbank saß, haben zu Beginn dieser Spielzeit Susanne Möller und Silvia Klaile das remscheider Trikot angezogen. Nicht die einzigen Spielerinnen mit Bundesligaerfahrung, mit denen der aktuelle Tabellenvierte aufwarten kann. "Die individuellen Stärken der Gegnerinnen sind sicher höher einzuschätzen als unsere zum jetzigen Zeitpunkt. Dennoch spricht die Tabellensituation dafür, dass man sich auf Augenhöhe begegnen wird", geht Alice Vogler von einer umkämpften Partie aus.

Bestens funktionierendes Team

Ihren Optimismus schöpft die Trainerin aus der Tatsache, dass sich ihre Mannschaft von Woche zu Woche steigert und als Team bestens funktioniert. Zudem lastet der Druck auf den Schultern der Gäste. "Remscheid rangiert auf einem für das Team unbefriedigenden vierten Platz. Die Ziele unserer Gegnerinnen sind in dieser Saison höher gesteckt und nur mit einem Sieg auch realisierbar. Doch genau da werden wir ansetzen. Wir können frei und ohne Druck aufspielen. Vom Papier her müssen wir nicht gewinnen, aber der Wille, das Erlebnis aus der vergangenen Woche zu wiederholen, ist groß."

Zumal sich die Teutonia zuletzt auf eine kompakte Abwehr mit einer erstklassigen Torfrau sowie die Ausgeglichenheit des Teams verlassen konnte. "Aber es gab im Spiel gegen Neuss auch kaum Gegenwehr. Das wird diesmal ganz anders. Remscheid wird es uns nicht annähernd so leicht machen. Aber wir werden alles unternehmen, um dem Aufstiegsaspiranten ein Bein zu stellen."