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Ringwald Sprint-Vierte - Siege an Falla und Pellegrino

Lahti. Sandra Ringwald hat den ersten Podestplatz einer deutschen Ski-Langläuferin in diesem Winter nur um eine Zehntelsekunde verpasst. Beim Freistil-Sprint im finnischen Lahti kam die Schwarzwälderin auf Platz vier.

Ringwald Sprint-Vierte - Siege an Falla und Pellegrino

Sandra Ringwald wurde Vierte im Sprint in Lahti. Foto: Hendrik Schmidt

Den Sieg sicherte sich Weltmeisterin Maiken Caspersen Falla aus Norwegen vor Olympiasiegerin Stina Nilsson und deren schwedischer Teamkollegin Hanna Falk.

Anders als bei den Olympischen Winterspielen präsentierten sich die deutschen Damen sehr kompakt. Vier von sieben Starterinnen kamen ins Viertelfinale. Dort schied Victoria Carl nach Sturz, bei dem sie sich am Kopf verletzte und zur Untersuchung ins Krankenhaus musste, ebenso aus wie Hanna Kolb. Die Sächsin Anne Winkler kam wie Ringwald ins Halbfinale, stürzte aber dort und belegte in der Endabrechnung Rang elf.

„Ich wollte es unbedingt probieren, doch leider hat Hanna Falk die Tür zugemacht und mir damit den Schwung genommen“, sagte Ringwald, die mit sehr gutem Material und taktischer Vielfalt ins Finale gekommen war. Platz vier bedeutet die Einstellung ihres bislang besten Weltcup-Ergebnisses.

Die deutschen Herren, die in Pyeongchang noch überzeugt hatten, enttäuschten diesmal. Sebastian Eisenlauer wurde 39., Thomas Bing sogar nur 58. in der Qualifikation und schieden aus. Sieger wurde der italienische Weltmeister Federico Pellegrino vor dem Russen Gleb Retiwitsch. Olympiasieger Johannes Kläbo aus Norwegen musste sich mit Rang drei begnügen.

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