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Ruhrradler bringen Tourismus leichtes Umsatzplus

Oberhausen. Mit Fahrten auf dem 240 Kilometer langen Ruhrtalradweg haben Radfahrer 2016 dem Tourismus einen Gesamtumsatz von 29,1 Millionen Euro beschert. Entlang der Route seien die Umsätze damit im Vergleich zu 2011 um knapp zwei Millionen Euro gestiegen, teilte die Ruhr Tourismus Gesellschaft am Montag mit.

Ruhrradler bringen Tourismus leichtes Umsatzplus

Ein Mann fährt auf seinem Fahrrad. Foto: Silas Stein/Archiv

Tagesausflügler gaben den Angaben zufolge durchschnittlich 19 Euro am Tag an der Strecke aus. Wer mehrere Tage radelte, zahlte im Schnitt 87 Euro pro Tag für Übernachtungen und Verpflegung. Seit der Eröffnung des Radfernweges vor mehr als zehn Jahren seien fast 7,5 Millionen Radfahrer zwischen der Ruhrquelle bei Winterberg und ihrer Mündung in den Rhein bei Duisburg unterwegs gewesen.

Ab Sommer 2018 sollen Radfahrer im gesamten Radwegenetz des Ruhrgebiets auch über ein Knotenpunktsystem ans Ziel kommen, das die bisherige rot-weiße Beschilderung ergänzt. Nummerierungen machen dann deutlich, wo sich Strecken kreuzen und kombiniert werden können.

Der Ruhrtalradweg wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad Club (ADFC) mehrfach mit vier Sternen zertifiziert und lag 2017 auf Platz zwei der beliebtesten Radfernwege in Deutschland. Die Route verbindet das Sauerland mit dem Ruhrgebiet und bietet Radfahrern Eindrücke zwischen Natur- und Industrieraum.

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