Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Russische Gesetzesnovelle könnte Auslandsmedien treffen

Moskau.

Ein russisches Gesetz zur stärkeren Kontrolle ausländischer Medien könnte weitreichender sein als zunächst angekündigt. Medien, die auf dem Gebiet eines anderen Staates registriert seien und entweder Geld oder andere Mittel von ausländischen Strukturen oder auch beispielsweise Behörden oder von Unternehmen erhielten, könnten als ausländische Agenten anerkannt werden. Das sagte ein Parlamentssprecher in Moskau. Die Duma will den Gesetzentwurf morgen verabschieden.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Schüler in Kalifornien nach Gewaltandrohung festgenommen

Los Angeles. Durch das Eingreifen eines Sicherheitsbeauftragten in Südkalifornien ist möglicherweise eine Schulschießerei verhindert worden. Nach Angaben der Polizei wurde ein 17-jähriger Schüler festgenommen. Er soll damit gedroht haben, an seiner Schule das Feuer zu eröffnen. Der Sicherheitsbeamte erklärte, er habe die Drohung gehört, den Jungen konfrontiert und die Polizei alarmiert. Demnach sei der 17-jährige über ein Handyverbot im Unterricht verärgert gewesen. Der Vorfall ereignete sich am vorigen Freitag, zwei Tage nach dem Schulmassaker mit 17 Toten in Florida.mehr...

Schlaglichter

Trump nach Massaker von Parkland offen für Waffen in Schulen

Washington. US-Präsident Donald Trump ist offen für die Idee, bewaffneten Überfällen auf Schulen mit mehr Waffen in Schulen zu begegnen. Man werde sich das sehr genau ansehen, sagte Trump im Weißen Haus. Man könne zum Beispiel Lehrer bewaffnen oder Waffen in Safes deponieren. Der Präsident traf mehr als eine Stunde lang Überlebende und Angehörige des Schulmassakers in Florida vom vergangenen Mittwoch. An der Marjorie Stoneman High School in Parkland hatte ein 19-Jähriger 17 Menschen erschossen.mehr...

Schlaglichter

Schüler in den USA demonstrieren für schärferes Waffenrecht

Tallahassee. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule mit 17 Toten sind tausende Schüler in Florida und Washington für eine Verschärfung des Waffenrechts in den USA auf die Straße gegangen. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbads von Parkland und viele andere Jugendliche vor dem Kapitol. In der US-Hauptstadt machten Schüler vor dem Kongress und dem Weißen Haus ihrem Ärger Luft. Am Abend traf sich US-Präsident Donald Trump dort mit Schülern und Lehrern.mehr...

Schlaglichter

„Star Wars“-Star Mark Hamill erhält einen Hollywood-Stern

Los Angeles. Als Luke Skywalker wurde Mark Hamill weltberühmt - nun erhält er auf dem „Walk of Fame“ im Herzen von Hollywood einen Ehrenplatz. Nach Mitteilung der Veranstalter soll Hamill am 8. März mit einer Sternenplakette auf dem Hollywood Boulevard verewigt werden. „Star Wars“-Schöpfer George Lucas und Han-Solo-Darsteller Harrison Ford sind zur Enthüllung der 2630. Plakette als Gastredner eingeladen. Vor mehr als 40 Jahren hatte der gebürtige Kalifornier als Luke Skywalker in „Krieg der Sterne“ seinen ersten Filmauftritt.mehr...

Schlaglichter

Russland will UN-Sondersitzung wegen Lage in Syrien

Damaskus. Die schweren Angriffe auf das syrische Rebellengebiet Ost-Ghuta haben weltweit die Sorge vor einer weiteren Eskalation des Konflikts verschärft. Russland schlug für morgen eine Sondersitzung des UN-Sicherheitsrates zur Lage in Ost-Ghuta vor. Allein heute kamen bei Luftangriffen und Artilleriebeschuss auf die Region nahe Damaskus mindestens 27 Zivilisten ums Leben, wie die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte berichtete. Die Bundesregierung verurteilte die Offensive der syrischen Armee als „Feldzug gegen die eigene Bevölkerung“.mehr...

Schlaglichter

Schüler in Florida demonstrieren für schärferes Waffenrecht

Washington. Eine Woche nach dem Massaker an einer Schule in Florida mit 17 Toten haben Tausende Schüler in dem US-Bundesstaat für eine Verschärfung des Waffenrechts demonstriert. In Floridas Hauptstadt Tallahassee versammelten sich Überlebende des Blutbades und viele andere Jugendliche vor dem Capitol. Manche trafen sich mit Abgeordneten. Eine Überlebende sagte dem Sender CNN, sie und ihre Mitstreiter wollten so lange für das Thema kämpfen, bis sich etwas ändere. In Parkland hatte ein 19-Jähriger an einer High School mit einer halbautomatischen Waffe 14 Schüler und 3 Erwachsene getötet.mehr...