Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Russische Justiz kündigt Vernehmung von Seppelt an

Moskau.

Die russische Justiz will den ARD-Dopingexperten Hajo Seppelt vernehmen, falls dieser zur Fußball-WM nach Russland kommen sollte. Hintergrund seien die laufenden russischen Ermittlungen gegen den Doping-Kronzeugen Grigori Rodschenkow, sagte die Sprecherin des Staatlichen Ermittlungskomitees in Moskau. Russland habe Deutschland um Rechtshilfe ersucht, um Seppelt zu dessen Enthüllungen über angebliches Doping befragen zu können. Die deutsche Seite habe immer darauf verwiesen, dass der Journalist von seinem Recht auf Zeugnisverweigerung Gebrauch mache.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Bierhoff: Unzufriedenheit ist gut

Watutinki. Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff hat vor zu großer Aufregung und Hektik vor dem zweiten WM-Gruppenspiel gegen Schweden gewarnt. „Die Kunst liegt jetzt auch darin, Ruhe zu bewahren“, erklärte der DFB-Direktor in der ARD. Ruhe heiße aber nicht Zurücklehnen und Gelassenheit und zu glauben, dass wir als Weltmeister eben das zweite Spiel gewinnen“, ergänzte Bierhoff. Nach der 0:1-Auftaktniederlage gegen Mexiko muss Deutschland bei der Fußball-WM in Russland am Samstag in Sotschi unbedingt punkten, um nicht vorzeitig aus dem Turnier auszuscheiden.mehr...

Schlaglichter

Studie: Flugtickets waren zu Jahresbeginn teurer

Köln. Zu Jahresbeginn mussten die Kunden bei Billigfliegern etwas tiefer in die Tasche greifen. Im ersten Frühjahr nach der Insolvenz der zweitgrößten deutschen Fluggesellschaft Air Berlin kostete eine Strecke bei den vier führenden Billiganbietern im jeweiligen Schnitt zwischen 53 und 117 Euro, wie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt auf der Grundlage eines breit angelegten Preisvergleichs berichtete. Im Vorjahr hatte die Spanne etwas niedriger zwischen 44 und 114 Euro gelegen.mehr...

Schlaglichter

Merkel sucht nach europäischer Lösung im Asylstreit

Berlin/München. Im nach wie vor ungelösten Asylstreit mit der CSU sucht Bundeskanzlerin Angela Merkel unter Hochdruck nach einer europäischen Lösung der Krise. Nach einem Gespräch mit dem neuen italienischen Ministerpräsidenten Giuseppe Conte trifft sich die Kanzlerin an diesem Dienstag im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Die CSU hatte Merkel eine Frist von zwei Wochen zugebilligt, um bilaterale Abkommen mit anderen EU-Staaten zu schließen. Dabei geht es um Asylbewerber, die in einem anderen EU-Land schon registriert sind.mehr...

Schlaglichter

Kapitän Neuer spricht - DFB-Team zieht nach Sotschi um

Watutinki. Kapitän Manuel Neuer geht voran. Der 32-Jährige wird zwei Tage nach dem WM-Fehlstart der deutschen Fußball-Nationalmannschaft als erster DFB-Vertreter wieder öffentlich auftreten. Der Torhüter kann am Dienstag bei der Pressekonferenz in Watutinki einen Einblick geben, wie die DFB-Auswahl nach dem 0:1 gegen Mexiko wieder in die Erfolgsspur kommen will. Das Team verlässt am Nachmittag das Stammquartier in Watutinki und zieht nach Sotschi um. Am Schwarzen Meer stimmt sich der Weltmeister von Mittwoch an auf das zweite Gruppenspiel gegen Schweden ein. mehr...

Schlaglichter

Söder kündigt im Asylstreit entschlossenes Handeln der CSU an

München. Im Asylstreit der Union hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder ein entschlossenes Handeln der CSU angekündigt. „Sollte es nach dem EU-Gipfel keine endgültige Lösung geben, dann muss endgültig entschieden werden“, sagte Söder der Deutschen Presse-Agentur. Für den Fall hat CSU-Chef und Bundesinnenminister Horst Seehofer angekündigt, notfalls im Alleingang umfassende Zurückweisungen von Migranten an den Grenzen anzuordnen. Dabei geht es um Asylbewerber, die in einem anderen EU-Land schon registriert sind. Merkel lehnt dies bislang strikt ab.mehr...

Schlaglichter

Merkel und Macron wollen EU-Reformpakt schmieden

Meseberg. Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Emmanuel Macron wollen ein gemeinsames EU-Reformpaket auf den Weg bringen. Bei einem Treffen im Gästehaus der Bundesregierung in Meseberg soll es um vier Kernprojekte gehen: Reform der Wirtschafts- und Währungsunion, Stärkung der Außen- und Verteidigungspolitik, gemeinsame Asylpolitik und Forschungskooperation, etwa beim Thema Künstliche Intelligenz. Macron hatte im September 2017 Vorschläge zur „Neugründung eines souveränen, vereinten und demokratischen Europas“ vorgelegt - und lange auf Merkels Antwort gewartet.mehr...