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Alle Artikel zum Thema: Russland

Russland

Genf. Die lebenslang für Olympia gesperrten russischen Sportler gehen vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen ihre Strafen vor. Das IOC ist sich seiner Sache sicher, doch es gibt durchaus Zweifel. Viel kommt wohl auf den Kronzeugen an.mehr...

Köln. Fußballprofi Konstantin Rausch verlässt den Bundesliga-Tabellenletzten 1. FC Köln und schließt sich dem russischen Erstligisten Dynamo Moskau an. Nach FC-Angaben vom Sonntag erhält der 27 Jahre alte Linksverteidiger einen Vertrag bis 2020. Rausch war im Sommer 2016 vom SV Darmstadt 98 nach Köln gewechselt. Seitdem absolvierte er 50 Pflichtspiele für den FC. Der in Deutschland aufgewachsene Rausch hat seit 2015 einen russischen Pass und feierte im Oktober 2017 sein Länderspieldebüt für die Nationalmannschaft des WM-Gastgebers.mehr...

Köln. Konstantin Rausch verlässt den Bundesliga-Tabellenletzten 1. FC Köln und schließt sich dem russischen Erstligisten Dynamo Moskau an. Nach FC-Angaben erhält der 27 Jahre alte Linksverteidiger einen Vertrag bis 2020.mehr...

Genf. Die lebenslang für Olympia gesperrten russischen Sportler gehen vor dem Internationalen Sportgerichtshof gegen ihre Strafen vor. Das IOC ist sich seiner Sache sicher, doch es gibt durchaus Zweifel. Viel kommt wohl auf den Kronzeugen an.mehr...

Erfurt. Vier russische Eisschnellläufer klagen derzeit vor dem Sportgerichtshof CAS gegen Sperren durch das IOC. Doch im Weltcup laufen sie weiter und landen sogar auf dem Podest. In Erfurt erregt diese Farce viele Gemüter.mehr...

Wintermix

21.01.2018

Schott Zehnte bei Eiskunstlauf-EM

Moskau. Nicole Schott erreicht mit einer kämpferischen EM-Kür das Minimalziel: den zehnten Platz und erneut zwei Startplätze. Für Olympia muss das deutsche Team zulegen. Die jungen Russinen sind gut gerüstet - haben aber ihre eigenen Probleme mit den Winterspielen.mehr...

Berlin. Nach Beginn der türkischen Militäroffensive gegen kurdische Truppen in Nordsyrien ruft das Auswärtige Amt alle Beteiligten zu Besonnenheit auf. Man sehe mit Sorge nach Nordsyrien, war aus dem AA zu hören. Die aufgeheizte Rhetorik und auch der Beschuss über die Grenze, der allerdings nicht neu sei, seien nicht ermutigend. Zuvor hatte die Türkei die „Operation Olivenzweig“ begonnen, um nach eigener Darstellung die Bewohner der nordsyrischen Grenzregion von der „Unterdrückung durch Terroristen“ zu befreien.mehr...

San Francisco. Twitter hat nach einer neuen Untersuchung zahlreiche weitere aus Russland gesteuerte Accounts gefunden, die zur US-Präsidentenwahl 2016 die öffentliche Meinung in den USA manipulieren sollten.mehr...

Moskau. Für den deutschen Eislauf-Verband reiht sich bei der EM eine Hiobsbotschaft an die andere. Erst ziehen die Tänzer wegen Grippe zurück, dann verstolpert Paul Fentz seine Kür. Der Spanier Fernandez läuft zielsicher zu Titel Nummer sechs in Serie.mehr...

Moskau. Vor der Eiskunstlauf-EM sagen immer mehr deutsche Sportler ab. Nach der Absage von Savchenko/Massot musste erst Peter Liebers passen, nun meldeten sich auch die Eistänzer Lorenz/Polizoakis mit Grippe ab.mehr...

Ulan-Ude. Beim dritten Angriff in einer russischen Schule innerhalb einer Woche hat ein Neuntklässler sechs Menschen verletzt. Der Junge griff in Ulan-Ude in Sibirien eine siebten Klasse mit einer Axt an, wie das Staatliche Ermittlungskomitee in Moskau mitteilte. Außerdem zündete er im Klassenzimmer einen Molotow-Cocktail. Verletzt wurden fünf Schüler und eine Lehrerin. Auch der mutmaßliche Täter sei ins Krankenhaus gebracht worden. Bereits am Montag und Mittwoch hatten Schüler andere Kinder angegriffen, einmal in Perm, einmal in einer Dorfschule im sibirischen Gebiet Tscheljabinsk.mehr...

Washington. Wenn der deutsche Astronaut Alexander Gerst im Juni zu seinem zweiten Aufenthalt auf der internationalen Raumstation ISS aufbricht, wird als drittes Crewmitglied die Ärztin Serena Auñón-Chancellor mitfliegen. Die 41-jährige US-Astronautin sei ursprünglich für eine spätere Mission eingeteilt gewesen und werde nun vorgezogen, teilte die US-Raumfahrtbehörde NASA in Washington mit. Gerst wird Anfang Juni für die Mission „Horizons“ zur ISS starten und die Raumstation auch längere Zeit kommandieren. Mit dabei wird auch der russische frühere Kampfpilot Sergej Prokopjew sein.mehr...

New York. Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow fürchtet die Aufhebung der Olympia-Sperren für russische Sportler durch den Internationalen Sportgerichtshof CAS.mehr...

Kiew. Das ukrainische Parlament hat mit deutlicher Mehrheit ein umstrittenes Gesetz zu den abtrünnigen Gebieten im Osten des Landes verabschiedet. Das Gesetz stuft die Rebellengebiete als von Russland besetzt ein. Ukrainer, die gegen die Kiewer Regierungstruppen kämpfen oder für die Behörden der betreffenden Gebiete arbeiten, unterliegen demnach einer strafrechtlichen Verfolgung. Im Vorfeld wurde kritisiert, dass mit der Novelle Grundrechte außer Kraft gesetzt und faktisch in Teilen Kriegsrecht gelten würde.mehr...

Moskau. Annika Hocke und Ruben Blommaert werden auf Anhieb EM-Achte und sichern zwei Startplätze. Paarlauf-Gold geht an Russland. Nicole Schott erlebt ein Debakel: Zwei Stürze bedeuten Platz 18. Zwei Russinnen und die Italienerin Kostner kämpfen um den Titel.mehr...

London. Machten aus Russland gesteuerte Facebook-Accounts Stimmung für den Brexit? Facebook fand erst keine Hinweise darauf - schaut jetzt aber noch einmal genauer hin.mehr...

Washington. Bei der Untersuchung mutmaßlicher Russland-Verbindungen des Wahlkampflagers von US-Präsident Donald Trump rückt zunehmend dessen ehemaliger Chefstratege Steve Bannon in den Fokus. Nachdem Bannon bereits hinter verschlossenen Türen vom Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses vernommen wurde, will nun auch Sonderermittler Robert Mueller den einstigen Wahlkampf-Chef Trumps anhören. CNN fand heraus, Bannon habe sich mit dem Team des Sonderermittlers Mueller auf einen Deal geeinigt, wonach ihm die Grand Jury erspart bleiben, er dafür aber bei einer Vernehmung offen sprechen soll.mehr...

Irkutsk. Dutzende russische Leichtathleten haben sich laut Medienberichten angeblich vor drohenden Tests bei einer Hallenmeisterschaft in Sibirien gedrückt.mehr...

Moskau. Ohne Savchenko/Massot gibt das Kunstlauf-Paar Hocke/Blommaert als Neunter einen guten EM-Einstand. Der Berliner Fentz ist vor der Kür Elfter. Das kaputte Knie bedeutet das Karriere-Aus für Liebers. Eine Klasse-Leistung bietet der fünfmalige Europameister Fernandez.mehr...

Moskau. Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen kann. Kaspersky fand einige betroffene Nutzer in Italien und vermutet, dass die Software von einer italienischen IT-Firma entwickelt wurde, die auf Überwachungslösungen spezialisiert ist. Kaspersky gab dem Programm den Namen „Skygofree“. Es sei eines der mächtigsten Ausspäh-Werkzeuge für Android, die der Firma bisher untergekommen seien, hieß es.mehr...

Moskau. Die russische IT-Sicherheitsfirma Kaspersky hat eine Spionagesoftware für das Google-Betriebssystem Android entdeckt, die WhatsApp-Nachrichten mitlesen und über das Mikrofon Unterhaltungen belauschen kann.mehr...

Moskau. Knochenbrüche, eine schwere Hüftverletzung und jetzt wieder ein kaputtes Knie: Peter Liebers zieht seinen EM-Start zurück und beendet damit eine lange Leidenszeit. Ohne Schlusspunkt auf dem Eis geht die Karriere des Olympia-Achten aus Berlin zu Ende.mehr...

Vancouver. Mit einem Mix aus Sanktionen und Diplomatie wollen die USA und weitere Länder Nordkorea zur Aufgabe seiner Massenvernichtungswaffen bewegen. Außenminister aus 20 Ländern versammelten sich heute im kanadischen Vancouver, um über weitere Strafmaßnahmen, diplomatische Mittel und nukleare Abrüstung im Nordkorea-Konflikt zu sprechen. Russland und China - zwei der wichtigsten Handelspartner Pjöngjangs - waren zu dem zweitägigen Treffen nicht geladen. Ob das Treffen konkrete Ergebnisse bringt, ist offen.mehr...

Frankfurt/Main. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft soll ihr letztes Testspiel vor der Weltmeisterschaft gegen Saudi-Arabien bestreiten. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur ist die Partie für den 8. Juni in Leverkusen geplant.mehr...

Moskau. Ohne das Weltklasse-Paar Savchenko/Massot will sich die deutsche Mannschaft bei der Eiskunstlauf-EM in Moskau für Olympia warmlaufen. Die besten Aussichten hat Nicole Schott. Fentz und Liebers müssen sich durchbeißen.mehr...

Vancouver. Mit Zuckerbrot und Peitsche wollen die USA und ihre Verbündeten im Nordkorea-Konflikt die Kehrtwende schaffen. Oberstes Ziel bleibt die nukleare Abrüstung, heißt es beim Ministertreffen in Kanada. Aber zwei der wichtigsten Staaten stehen dort nicht auf der Gästeliste.mehr...

Berlin. Der Weltverband FIFA hat sich wegen der Dopingvorwürfe gegen den russischen Fußball eigenen Angaben zufolge mit spezifischen Fragen an den Kronzeugen Grigori Rodschenkow gewandt.mehr...

Düsseldorf. Das wichtige Weihnachtsgeschäft hat dem Lebensmittelhändler Metro kaum Wachstum beschert. Insgesamt stagnierten die Umsätze im vierten Quartal 2017 bei 10,1 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von gerade einmal 0,2 Prozentim Vergleich zum Vorjahr, wie der Handelskonzern am Montag mitteilte. Bereinigt um negative Wechselkurseffekte lag das Wachstum bei 1,5 Prozent.mehr...

Moskau. Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den USA vorgeworfen, die internationale Lage zu destabilisieren. Als jüngstes Beispiel nannte er in Moskau den Druck der Regierung von Präsident Donald Trump auf das Atomabkommen mit dem Iran. Die jüngsten Äußerungen, die auf ein Scheitern des Abkommens zielten, brächten keinerlei Optimismus und Stabilität. Trump hatte Ende vergangener Woche ein Ultimatum gesetzt, das Atomabkommen mit dem Iran zu verschärfen.mehr...

Auslandsfußball

14.01.2018

FIFA verurteilt Spartak-Tweet

Moskau/Zürich. Der Fußball-Weltverband FIFA hat einen Tweet des russischen Meisters Spartak Moskau verurteilt. „Wie schon oft gesagt, jede Form von Diskriminierung auf oder neben dem Spielfeld ist inakzeptabel und hat ihm Fußball keinen Platz“, sagte ein FIFA-Sprecher auf dpa-Anfrage.mehr...

Berlin/Köln. Mehr Vielfalt. Das ist auch für Europas Raumfahrtagentur ESA ein großes Thema, nicht nur beim Frauenanteil. „Alte Vorurteile: weg damit“, sagt ESA-Astronaut Alexander Gerst. Von Robotern als Kollegen hält er viel - als Konkurrenz sieht er sie nicht.mehr...

Moskau. Der russische Autobauer Avtovaz startet trotz ungewisser Aussichten optimistisch in das Jahr 2018. „Wir erwarten ein Wachstum unseres Absatzes von zehn Prozent“, sagte Konzern-Chef Nicolas Maure der Deutschen Presse-Agentur in Moskau.mehr...

Moskau. Nach Meinung des russischen Präsidenten Wladimir Putin hat Nordkorea die Auseinandersetzung um seine Atomraketen gewonnen. „Staatschef Kim Jong Un hat seine strategische Aufgabe gelöst: Er hat einen Atomsprengkopf, jetzt hat er auch eine Rakete mit 13 000 Kilometern Reichweite, die an jedem Ort einen möglichen Gegner ausschalten kann“, sagte Putin in Moskau. Der Nordkoreaner könne nun auf Entspannung setzen. „Er ist ein kompetenter und reifer Politiker“, lobte der Kremlchef den 34-jährigen Machthaber des isolierten kommunistischen Landes.mehr...

Berlin. Doping-Kronzeuge Grigori Rodschenkow wird bei der Verhandlung des Internationalen Sportgerichtshofs CAS über die Einsprüche der 42 lebenslang für Olympia gesperrten russischen Wintersportler aussagen.mehr...

Antalya. Die syrische Militäroffensive in Idlib gefährdet nach Ansicht der Regierung in Ankara die gemeinsamen Friedensbemühungen der Türkei, des Irans und Russlands für Syrien. Außenminister Mevlüt Cavusoglu sagte in Antalya, sein Ministerium habe daher kürzlich die Botschafter des Irans und Russlands einbestellt. „Wir haben sie daran erinnert, dass sie die Garantiemächte des Regimes sind.“ Die Türkei tritt in den Syrien-Verhandlungen im kasachischen Astana als Garantiemacht der Opposition auf.mehr...

Damaskus. Syriens Provinz Idlib wurde bisher fast vollständig von Rebellen kontrolliert. Doch Regierungstruppen rücken vor, die Gewalt eskaliert. Zehntausende fliehen Richtung türkische Grenze.mehr...

Damaskus. Nach der Eskalation der Gewalt im Nordwesten des Bürgerkriegslandes Syrien wird die Fluchtwelle immer größer. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden von Dezember bis Anfang dieser Woche fast 100 000 Menschen aus dem Norden der Provinz Hama und dem Süden der Provinz Idlib vertrieben. Ende vergangener Woche hatten die UN noch von rund 70 000 Vertriebenen aus dieser Region gesprochen. Das Gebiet wurde bislang von Rebellen beherrscht. Den UN zufolge flohen die Menschen in Richtung türkischer Grenze.mehr...

Lausanne. Russlands Sportler beschäftigen weiter den CAS. Der Sportgerichtshof verhandelt bis Ende des Monats über den Einspruch gegen vom IOC ausgesprochene Strafen. Auch Witali Mutko will rehabilitiert werden.mehr...

Washington. In der Russland-Affäre um mögliche Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 will Sonderermittler Robert Mueller laut Medienberichten nun auch US-Präsident Donald Trump befragen.mehr...

Washington. In der Russland-Affäre um mögliche Einflussnahme auf die US-Wahl 2016 will Sonderermittler Robert Mueller laut Medienberichten nun auch US-Präsident Donald Trump befragen. Eine solche Befragung könne bereits in den kommenden Wochen stattfinden, berichtete die „Washington Post“ unter Berufung auf eine Person aus dem Umfeld des Präsidenten. Demnach wollte sich das Weiße Haus nicht zu dem möglichen Mueller-Interview äußern. Erst am Samstag hatte Trump bekräftigt, dass es im Wahlkampf keine Absprachen zwischen seinem Lager und Russland gegeben habe.mehr...

Kolomna. Nur zwei russischen Eissprintern war Nico Ihle bei den Europameisterschaften in Kolomna unterlegen. Beide waren in der Vergangenheit wegen Dopings gesperrt. Noch ist offen, ob sie bei den Olympischen Winterspielen im Februar am Start stehen werden.mehr...

Kolomna. Nico Ihle hat für eine Premiere gesorgt und mit Bronze über 1000 Meter die erste Medaille für deutsche Eisschnellläufer bei Einzelstrecken-Europameisterschaften geholt. Tags zuvor war der Sachse über 500 Meter Vierter geworden. Ihle ging gegen den von über 5000 Fans lautstark angefeuerte Russen Alexej Jesin sein Rennen sehr schnell an und hielt ihn in 1:08,95 Minuten sicher in Schach. Doch zwei andere Russen zogen danach noch an ihm vorbei. Europameister wurde Ex-Weltmeister Pawel Kulischnikow in 1:08,84 Minuten vor seinem Landsmann Denis Juskow.mehr...

Kolomna. Dieses Rennen erinnerte an Olympia 2010, als Anni Friesinger in der Team-Verfolgung stürzte und die Deutschen später noch Olympiasieger wurden. Fast 50 Meter lang rutschte Michelle Uhrig auf dem Hintern über das Eis - doch die Deutschen retteten gerade noch EM-Bronze.mehr...

Kolomna. Es hat nicht geklappt mit der ersten EM-Medaille auf einer Einzel-Distanz. Etwa zwei Zehntelsekunden fehlten Nico Ihle zum Bronzerang. Doch der Eissprinter aus Sachsen sieht sich für Olympia gut gerüstet. Gabi Hirschbichler dringt in neue Dimensionen vor.mehr...

Berlin. Der Rodel-Weltverband FIL hat im Fall der russischen Rodler Albert Demtschenko und Tatjana Iwanowa seine erheblichen Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Olympia-Sperren durch das IOC bekräftigt.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump wollte Justizminister Jeff Sessions laut einem Medienbericht davon abhalten, sich aus den Ermittlungen zur Russland-Affäre zurückzuziehen. Der Rechtsberater des Weißen Hauses, Don McGahn, habe im März auf Anweisung Trumps vergeblich versucht, Sessions davon zu überzeugen, berichtete die New York Times unter Berufung auf zwei ungenannte Quellen. Ein Anwalt des Weißen Hauses lehnte laut US-Nachrichtensender CNN einen Kommentar ab. Mueller soll im Auftrag des Justizministeriums feststellen, ob es zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland geheime Absprachen gegeben hat.mehr...

Berlin. Das IOC gerät nach seinen Sanktionen gegen russische Sportler im Doping-Skandal weiter unter Rechtfertigungsdruck. Die Weltverbände der Rodler sowie der Bob- und Skeletonpiloten halten die Beweislage für nicht ausreichend.mehr...

Kiew. Im Konflikt in der Ostukraine hält Bundesaußenminister Sigmar Gabriel eine UN-Mission für den einzigen Weg, einen Waffenstillstand zu sichern. Die Verhandlungen mit Russland über die Bedingungen seien schwierig, sagte der SPD-Politiker im ukrainischen Dnipro. Einen geplanten Besuch an der sogenannten Kontaktlinie, wo ukrainische Truppen und pro-russische Separatisten sich bekämpfen, mussten Gabriel und sein ukrainischer Kollege Pawel Klimkin absagen - der Nebel war für die Hubschrauber zu dicht.mehr...

Kolomna. Die bisherige Weltcup-Saison verlief für Nico Ihle mit Licht und Schatten. Doch der Vizeweltmeister hält an seinem bewährten Kurs fest und ist überzeugt, bei Olympia in Topform zu laufen. Eine Medaille bei der EM-Premiere in Kolomna soll ihm Rückenwind verschaffen.mehr...

Moskau. Zwei russische Soldaten sind bei einem Beschuss des Luftwaffenstützpunktes Hamaimim in Syrien getötet worden. Das teilte das Verteidigungsministerium in Moskau russischen Agenturen zufolge mit. Demnach ereignete sich der Angriff bereits an Silvester. Die Sicherheitsvorkehrungen in der Basis in der Provinz Latakia seien verstärkt worden, hieß es. Einem Bericht der Zeitung „Kommersant“ zufolge sollen bei dem Angriff zehn Menschen verletzt worden sein. Ebenso seien sieben russische Kampfflugzeuge zerstört worden.mehr...

Kiew/Dnipro. Eigentlich wollte Sigmar Gabriel sich selbst ein Bild von der Front im Ukraine-Konflikt machen. Aber Nebel hielt die Hubschrauber am Boden. Eine Botschaft geht von seinem Besuch in Kiew trotzdem aus - vor allem in Richtung Russland.mehr...

Kiew. Außenminister Sigmar Gabriel reist heute von Kiew ins Konfliktgebiet in der Ostukraine. In der Donbass-Region will er sich unter anderem mit Beobachtern der OSZE-Mission treffen, die die seit mehr als dreieinhalb Jahren andauernden Kämpfe zwischen ukrainischen Regierungstruppen und von pro-russischen Separatisten dokumentieren. Auch ein Gespräch mit der lokalen Bevölkerung ist geplant. Gestern war Gabriel zunächst nach Kiew geflogen, um mit seinem ukrainischen Kollegen Pawel Klimkin über den stockenden Friedensprozess im Osten des Landes und die ukrainischen Reformbemühungen zu sprechen.mehr...

Kiew. Außenminister Sigmar Gabriel will mit Russland, Frankreich und anderen Staaten zügig die Bedingungen für die Entsendung von UN-Friedenstruppen in die Ostukraine aushandeln. Eine bewaffnete und robuste UN-Friedensmission, die einen Waffenstillstand in der gesamten Fläche der Ostukraine sichern könne, wäre eine vernünftige Lösung, sagte er nach einem Treffen mit seinem ukrainischen Kollegen Pawel Klimkin in Kiew. Seit Beginn des Krieges zwischen Kiew und pro-russischen Separatisten im Frühjahr 2014 sind nach UN-Angaben mehr als 10 300 Menschen getötet worden.mehr...

Kiew. Seinen ersten Besuch im neuen Jahr macht Außenminister Gabriel in der Ukraine. Um den Friedensprozess voranzubringen, will er auf einen russischen Vorschlag eingehen - aber nicht so, wie Moskau sich das vorstellt.mehr...

New York. Wie ernst ist der FIFA die Aufklärung der Dopingaffäre in Russland? Führende Anti-Doping-Jäger kritisieren den Fußball-Weltverband und fordern rasches Handeln.mehr...

Moskau. Ein russischer Kampfhubschrauber ist bei der Landung in der syrischen Provinz Hama abgestürzt. Die beiden Piloten hätten sich nicht rechtezeitig retten können und seien dabei umgekommen, teilte das Verteidigungsministerium russischen Agenturen zufolge in Moskau mit. Ein Techniker wurde schwer verletzt. Der Vorfall ereignete sich bereits zu Silvester in der Nähe des Militärstützpunkts Hama, wurde aber erst Tage später bekannt. Grund des Absturzes soll ein technischer Defekt gewesen sein.mehr...

Ankara. Die gemeinsamen Bemühungen mit Russland und dem Iran um lokale Waffenruhen in Syrien haben die Lage in dem Bürgerkriegsland nach Einschätzung der türkischen Regierung deutlich verbessert.mehr...

Reise und Tourismus

02.01.2018

Die Trends bei Studien- und Erlebnisreisen

Kiel. Italien, Spanien, Griechenland: Diese Länder haben schon immer viele Studienreisende angelockt. Doch jetzt ist auch ein Staat auf der touristischen Landkarte zurück, der lange als abgeschrieben galt. Welche Länder sonst noch im Trend liegen - und welche nicht.mehr...

Schlaglichter

01.01.2018

Nordkorea erwägt Olympia-Start

Berlin. Nach erneuter Kritik an seiner Russland-Politik kann IOC-Chef Thomas Bach zumindest beim Problemfeld Nordkorea auf Entspannung vor den Winterspielen in Pyeongchang hoffen. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zeigte sich in seiner Neujahrsansprache überraschend dazu bereit, eine Delegation zu den am 9. Februar beginnenden Spielen im Nachbarland zu entsenden. Das Internationale Olympische Komitee werde diese Ankündigung „unvoreingenommen prüfen“, sagte ein Sprecher. Möglich ist, dass Athleten aus Nordkorea auch nach Ablauf der Meldefristen eine Wildcard für einen Start erhalten.mehr...

Berlin. Ein unerwartetes Signal von Kim Jong Un lässt die Olympia-Macher von Pyeongchang wieder auf einen Start von Athleten aus Nordkorea bei den Winterspielen hoffen. Im Fall Russland indes muss sich das IOC weiter gegen unbequeme Attacken wehren.mehr...

München. „Tiefenentspannt“ geht der Bundestrainer nicht ins WM-Jahr. Das Ziel ist fixiert, die Voraussetzungen stimmen, die deutschen Fans glauben ans Titel-Double. In den Fokus rückt der Kampf um die Kaderplätze.mehr...

Berlin. Winter-Olympia im Februar, die Fußball-Weltmeisterschaft im Sommer: Die Höhepunkte des Sportjahres 2018 sind klar gesetzt. Doch auch ein weiteres Duell zwischen Vettel und Hamilton sowie das Heimspiel für die deutschen Leichtathleten in Berlin stehen im Fokus.mehr...

Berlin. Seit dem Beschluss des Internationalen Olympischen Komitees zum Olympia-Ausschluss einer russischen Mannschaft in Pyeongchang vermuten IOC-Kritiker einen Deal mit Russlands Präsident Putin. IOC-Chef Bach widerspricht diesem Vorwurf.mehr...

Washington. Donald Trumps früherer außenpolitischer Wahlkampfberater George Papadopoulos hat nach einem Bericht der „New York Times“ durch Äußerungen im Mai 2016 die Russland-Ermittlungen ausgelöst, die das erste Amtsjahr des US-Präsidenten überschattet haben.mehr...

Washington. Donald Trumps früherer außenpolitischer Wahlkampfberater George Papadopoulos hat nach einem Bericht der „New York Times“ durch Äußerungen im Mai 2016 die Russland-Ermittlungen ausgelöst, die das erste Amtsjahr des US-Präsidenten überschattet haben. Das FBI untersucht seit Juli 2016, ob es bei der Moskau zur Last gelegten Wahlbeeinflussung Absprachen mit Trumps Lager gegeben hat. Papadapoulos soll im Mai 2016 bei einem Trinkgelage in London ausgeplaudert haben, dass Russland belastende Informationen über Trumps Wahlkampfrivalin Hillary Clinton in Form von E-Mails besitze.mehr...

St. Petersburg. Der russische Geheimdienst FSB hat den mutmaßlichen Attentäter des Terroranschlags in einem Supermarkt in St. Petersburg festgenommen. Der Verdächtige werde nun vernommen, teilte der FSB mit. Details zur Festnahme sind noch nicht bekannt. Am Mittwoch war in einem Supermarkt in St. Petersburg eine selbstgebaute Nagelbombe explodiert. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden in ein Krankenhaus gebracht, außerdem gab es viele Leichtverletzte. Die Terrormiliz IS hat die Tat für sich reklamiert.mehr...

Moskau. Der Oberste Gerichtshof in Russland hat den Ausschluss des Kremlkritikers Alexej Nawalny von der Präsidentenwahl im kommenden Jahr bestätigt. Die Entscheidung der Wahlkommission in Moskau sei rechtens, urteilte ein Richter der Agentur Tass zufolge. Nawalny konterte kurz darauf auf Twitter, die Wahl nicht anzuerkennen, weil es keine echte Konkurrenz für Amtsinhaber Wladimir Putin gebe. Nawalnys Anwalt kündigte an, vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu ziehen.mehr...

Perth. Mit Roger Federer ist das Schweizer Tennis-Team erfolgreich in den Hopman Cup gestartet. Die Eidgenossen gewannen in Perth gegen Japan mit 3:0. Der Weltranglisten-Zweite Federer setzte sich problemlos 6:4, 6:3 gegen den Japaner Yuichi Sugita durch und benötigte dafür nur 66 Minuten.mehr...

St. Petersburg. Die Terrormiliz Islamischer Staat reklamiert die Attacken in einem Supermarkt in St. Petersburg und vor einer koptische Kirche in Ägypten für sich. Das teilte der IS am Abend über sein Sprachrohr Amak mit. In St. Petersburg war am Mittwoch eine Nagelbombe explodiert, 13 Menschen wurden so schwer verletzt, dass sie ins Krankenhaus mussten. Gestern hatte ein Mann vor einer Kirche in Helwan in Ägypten um sich geschossen und sieben Menschen getötet.mehr...

St. Petersburg. Nach der Detonation einer Nagelbombe in St. Petersburg hat die Terrormiliz Islamischer Staat die Tat für sich reklamiert. Der IS sei für die Explosion in dem Supermarkt verantwortlich, teilte die Terrormiliz über ihr Sprachrohr Amak mit. In einem Supermarkt in Russlands zweitgrößter Stadt war am Mittwoch eine selbstgebaute Nagelbombe mit einer Sprengkraft von etwa 200 Gramm Dynamit explodiert. 13 Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht, zudem gab es zahlreiche Leichtverletzte.mehr...

Auslandsfußball

29.12.2017

FIFA zu Kritik von Rodschenkow-Anwalt

New York. Der Fußball-Weltverband FIFA ist nach eigenen Angaben mit einem Anwalt der Welt-Anti-Doping-Agentur in Kontakt, der Verbindung zum russischen Doping-Kronzeugen Grigori Rodschenkow hat.mehr...

Moskau. Der Kreml hat das schlechte Verhältnis zu den USA als eine der größten Enttäuschungen des Jahres bezeichnet. „Diese Haltung, die Washington zu unserem Land einnimmt, kann nur Bedauern hervorrufen“, sagte Dmitri Peskow, der Sprecher des russischen Präsidenten.mehr...

Brüssel. Die Nato will sich im kommenden Jahr um einen intensiveren Dialog mit Russland bemühen. „Ich gehe davon aus, dass wir mehr Treffen haben werden und dass wir auch die militärischen Kommunikationskanäle mehr nutzen werden“, sagte Generalsekretär Jens Stoltenberg zum Jahreswechsel in einem Interview der dpa. In beiden Bereichen gebe es Bewegung und das gesamte Bündnis stehe dahinter. Dialog sei neben Abschreckung der zweite Pfeiler der Russlandpolitik des Bündnisses, sagte Stoltenberg. Für einen stärkeren Austausch mit Russland hatte sich zuletzt vor allem Deutschland eingesetzt.mehr...

Brüssel. 2018 wird für die Nato ein weiteres Jahr der Aufrüstung sein. Ist ein neuer Kalter Krieg unausweichlich? Generalsekretär Stoltenberg setzt darauf, dass in den nächsten Monaten mehr mit Russland geredet wird.mehr...

Moskau. Nach der Detonation einer Nagelbombe in St. Petersburg hat der russische Präsident Wladimir Putin zu einem härteren Vorgehen gegen Terroristen aufgerufen. Geheimdienstmitarbeiter seien angewiesen worden, bei der Festnahme von Terroristen nach dem Gesetz vorzugehen. „Aber bei Gefahr für Leib und Leben unserer Mitarbeiter, unserer Offiziere muss entschieden gehandelt werden - keine Gefangenen, die Banditen werden sofort liquidiert“, sagte Putin. In einem Supermarkt in Russlands zweitgrößter Stadt war am Vorabend eine selbstgebaute Nagelbombe explodiert. 13 Verletzte wurden in ein Krankenhaus gebracht.mehr...

Moskau/St. Petersburg. Mehr als ein Dutzend Menschen werden bei einer Bombenexplosion in einem St. Petersburger Supermarkt verletzt. Präsident Putin sieht darin die Tat eines Terroristen. Nun sollen die Geheimdienste härter durchgreifen.mehr...

Erste Bundesliga

28.12.2017

Der neue WM-Cheforganisator: Alexej Sorokin

Moskau. Alexej Sorokin war Diplomat in Washington, spricht fließend englisch und französisch. Damit gibt der neue Cheforganisator der WM 2018 ein anderes öffentliches Bild als sein Vorgänger ab. Die Aussagen zum brisantesten Thema bleiben aber gleich.mehr...

Moskau. Der russische Präsident Wladimir Putin hat die Bombenexplosion in St. Petersburg mit 13 Verletzten als Terroranschlag bezeichnet. Zugleich drohte Putin in Moskau Terroristen mit noch härterem Vorgehen. Der Inlandsgeheimdienst FSB sei angewiesen worden, bei der Festnahme von Terroristen nach dem Gesetz vorzugehen. „Aber bei Gefahr für Leib und Leben unserer Mitarbeiter, unserer Offiziere muss entschieden gehandelt werden - keine Gefangenen, die Banditen werden sofort liquidiert“, sagte Putin. In einem Supermarkt war am Abend eine Nagelbombe explodiert.mehr...

St. Petersburg. Die Explosion eines Sprengsatzes mit zahlreichen Verletzten hat Russlands zweitgrößte Stadt St. Petersburg schockiert. Neun Menschen wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Andere Leichtverletzte wurden ambulant behandelt. In einem Einkaufszentrum sei ein selbstgebauter Sprengsatz mit einer Sprengkraft von 200 Gramm Dynamit explodiert, heißt es vom Staatlichen Ermittlungskomitee. Die Bombe sei mit Metallteilen gespickt gewesen. Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. Kein mögliches Motiv werde ausgeschlossen, auch Terror nicht.mehr...

St. Petersburg. Bei der Explosion eines Sprengsatzes in einem Einkaufszentrum der zweitgrößten russischen Stadt St. Petersburg sind neun Menschen verletzt worden. Das meldete die Agentur Tass unter Berufung auf die Lokalverwaltung. Explodiert sei ein selbstgebauter Sprengsatz mit einer Sprengkraft von 200 Gramm Dynamit, sagte eine Sprecherin des Staatlichen Ermittlungskomitees. Die Bombe sei zusätzlich mit Metallteilen gespickt gewesen. Ermittelt werde wegen versuchten Mordes. Zunächst hatte es geheißen, es werde nicht von einem Terroranschlag ausgegangen.mehr...

St. Petersburg. Eine kleine Bombe explodiert im Taschenschließfach eines Supermarkts in St. Petersburg. Nach einem schweren Terroranschlag im April fragt sich Russlands zweitgrößte Stadt: Was steckt dieses Mal dahinter?mehr...

Kiew. Im Krieg in der Ostukraine habe beide Seiten Gefangene gemacht. Eigentlich stehen sie seit 2015 in der Pflicht, diese wieder freizulassen. Nun ist erstmals ein großer Schritt gemacht worden.mehr...

Moskau. Nach einem Tag Funkstille haben russische Spezialisten wieder Kontakt zum fast verloren geglaubten angolanischen Satelliten AngoSat hergestellt. „Es werden wieder telemetrische Daten empfangen“, sagte ein Vertreter der russischen Raumfahrt der Agentur Interfax.mehr...

Moskau. Nach dem Rücktritt des WM-Ok-Chefs Witali Mutko hat die FIFA eine Fortsetzung der engen Zusammenarbeit mit dem lokalen Organisationskomitee auch unter neuer Führung angekündigt. Man werde weiter eng mit dem OK, der russischen Regierung, dem nationalen Verband und den Gastgeberstädten zusammenarbeiten, um im kommenden Sommer eine „außergewöhnliche Veranstaltung“ zu bieten, hieß es in einer Mitteilung. Der im Dopingskandal bedrängte WM-Cheforganisator Mutko hatte zuvor seinen Posten aufgegeben. Sein Nachfolger ist der bisherige Geschäftsführer Alexej Sorokin.mehr...

Kiew. Im Kriegsgebiet Ostukraine haben die Kiewer Führung und die prorussischen Separatisten einen großangelegten Gefangenenaustausch begonnen. Schauplatz war nach Medienberichten der ukrainisch kontrollierte Frontübergang Majorsk nahe der Separatistenstadt Horliwka. In einem ersten Schritt ließ die ukrainische Seite 74 Gefangene frei, die sogenannte Volksrepublik Luhansk ermöglichte 16 Gefangenen die Rückkehr auf Kiewer Gebiet. „Es läuft alles nach Plan“, sagte der Kiewer Unterhändler Viktor Medwedtschuk dem russischen Fernsehsender NTW.mehr...

Moskau. Der russische Vizeministerpräsident Witali Mutko tritt als Cheforganisator der Fußball-WM 2018 in Russland zurück. Der bisherige Generaldirektor Alexander Sorokin solle an die Spitze des Organisationskomitees aufrücken. Das teilte Mutko in Moskau mit, wie die staatliche Agentur R-Sport meldete. „Ich konzentriere mich auf meine Arbeit in der Regierung“, sagte Mutko. Wegen des russischen Doping-Skandals steht Mutko in der Kritik. Das Internationale Olympische Komitee hat ihn lebenslang für Olympia gesperrt.mehr...

Moskau. Dopingskandal hin oder her - der russische Sportfunktionär Witali Mutko hatte bislang große Gönner: Kremlchef Wladimir Putin und FIFA-Präsident Gianni Infantino. Doch nun muss er gehen, bevor der Schaden für das Prestigeprojekt Fußball-WM 2018 zu groß wird.mehr...

Moskau. Der russische Vizeministerpräsident Witali Mutko tritt als Cheforganisator der Fußball-WM 2018 in Russland zurück. Das teilte Mutko am Mittwoch in Moskau mit, wie die staatliche Agentur R-Sport meldete.mehr...

Moskau. Die Außenminister Russlands und der USA haben das nordkoreanische Atomraketen-Programm als Verstoß gegen die Resolutionen des UN-Sicherheitsrates verurteilt. Das teilte das russische Außenministerium nach einem Telefonat der Minister Sergej Lawrow und Rex Tillerson mit. Lawrow sagte, die USA dürften den Konflikt nicht durch „aggressive Rhetorik“ oder Kriegsvorbereitungen in der Region anheizen. Man müsse von einer Sprache der Sanktionen rasch zu Verhandlungen zurückkehren.mehr...

Damaskus. Die syrische Opposition lehnt die von Russland geplante Syrien-Konferenz im Badeort Sotschi ab. „Die Russen versuchen mit dieser Konferenz die Genfer Gespräche zu umgehen und der syrischen Bevölkerung ihre Bedingungen aufzudrängen“, sagte ein Oppositionssprecher der Deutschen Presse-Agentur. Am Gefährlichsten sei dabei, dass Moskau in Sotschi seine bereits ausgearbeitete Verfassung für das Land durchsetzen wolle. Vertreter Russlands, der Türkei und des Irans hatten sich auf den 29. und 30. Januar als Termin für einen sogenannten Kongress der Völker Syriens geeinigt.mehr...

Moskau. Nach dem schweren Busunglück in Moskau sind neun Verletzte noch in Krankenhäusern behandelt worden. Eine Frau schwebe noch in akuter Lebensgefahr, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Behördenquellen. Der Linienbus war am Montag die Treppe einer belebten Unterführung hinabgerollt und hatte viele Fußgänger überfahren. Vier Menschen wurden getötet, etwa ein Dutzend verletzt. Die Polizei ging in ihren Ermittlungen von einem Unfall aus. Der festgenommene 58-jährige Fahrer berichtete, die Bremsen hätten versagt.mehr...

Moskau. Für Moskau war es ein Schock in der Feiertagslaune vor Silvester: Ein Bus überrollt auf einer Treppe zahlreiche Fußgänger. Die Polizei spricht von einem Unfall. Doch aufgeklärt ist der Vorfall noch nicht.mehr...

Moskau. Für das halbe Jahr bis zur Fußball-WM in Russland lässt Sportmultifunktionär Witali Mutko die Führung des nationalen Fußballverbandes ruhen. Der Vize-Regierungschef zieht damit eine begrenzte Konsequenz aus den Doping-Vorwürfen gegen Russland, die er aber erneut abstritt. Zugleich deutete der 59-Jährige an, dass er auch den Posten des Cheforganisators der WM vom 14. Juni bis 15. Juli niederlegen könnte. Das Internationale Olympische Komitee hält den langjährigen Sportminister Mutko für einen der Verantwortlichen im russischen Doping-Skandal.mehr...

Moskau. Ein Linienbus ist mitten in Moskau in eine Menschenmenge gefahren und hat mindestens vier Menschen tödlich verletzt. Die Polizei sprach von einem Unfall, ausgelöst durch technisches Versagen oder einen Fahrfehler. Der 58-jährige Fahrer wurde festgenommen. Der Bus fuhr die Treppe zu einer Unterführung hinunter und blieb dort stecken. Wie das Staatliche Ermittlungskomitee mitteilte, sprach der Fahrer in einer ersten Vernehmung von einem Versagen der Bremsen.mehr...