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Russland weist OPCW-Bericht zurück

Moskau.

Russland hat die Ergebnisse der Chemiewaffenexperten zum Fall des vergifteten Ex-Agenten Sergej Skripal zurückgewiesen. Russland akzeptiere keinerlei Ermittlungsergebnisse, so lange Moskau keinen Zugang zu den Untersuchungen Großbritanniens und der Organisation für das Verbot von Chemiewaffen erhalte, sagte die Sprecherin des Außenministeriums Agenturen zufolge. Die OPCW hatte zuvor einen Bericht veröffentlicht, worin sie den Einsatz des Nervengiftes Nowitschok gegen Skripal und seine Tochter bestätigt. Die Experten lieferten aber keine Hinweise auf die Täter.

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