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Russland weist Spekulationen über Rolle in Nervengiftattacke zurück

Addis Abeba.

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat Spekulationen, Moskau habe eine Rolle in der Nervengiftattacke auf einen früheren russisch-britischen Doppelagenten und dessen Tochter gespielt, als „Propaganda“ zurückgewiesen. Es habe bislang keine Beweise oder Fakten gegeben, sagte Lawrow. Die Spekulationen zielten darauf ab, „Spannungen zu erhöhen“. Sergej Skripal und seine Tochter Yulia wurden am Wochenende mit Vergiftungserscheinungen im englischen Salisbury aufgefunden. Sie kämpfen seitdem in einem Krankenhaus um ihr Leben. 19 weitere Menschen wurden medizinisch behandelt.

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