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SPD sieht Asylbewerberheim skeptisch

Standort umstritten

HACHENEY Der Aufbau eines Asylbewerheims in Hacheney stößt bei der SPD in Wellinghofen auf Widerstand. Die SPD kann sich dort ebenso gut ein Neubaugebiet vorstellen.

von Von Peter Bandermann

, 23.08.2010
SPD sieht Asylbewerberheim skeptisch

Glückaufsegenstraße 60: An dieser Adresse in Hacheney entsteht im Frühjahr 2010 eine Asylbewerber-Erstaufnahme.

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Wellinghofen, Peter Pfeiffer, erklärte, dass Bürger und Politiker von den Plänen der Stadt überrascht worden seien. Schon zum Jahresende soll die Asylbewerberunterkunft in Aplerbeck zur Glückaufsegenstraße 60 nach Hacheney umziehen.

Zurzeit betreibt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe dort ein Internat für Gehörlose Schüler, die wiederum in einen Neubau nach Aplerbeck ziehen. Peter Pfeiffer hat Verständnis für die Sorgen der Bürger: "Denn viele Fragen sind noch offen." Das Gelände sei zwar grundsätzlich geeignet für eine Asylbewerberunterkunft, aber die  Politik müsse auch über Alternativen nachdenken.

Zu diesen Alternativen zähle laut Pfeiffer ein Neubaugebiet am Rande des Landschaftsschutzgebietes. Der SPD-Politiker schlägt vor, dass Asylbewerberheim in Aplerbeck zu lassen. Der dort für das Grundstücke vorgesehene Neubau für ein Unternehmen könne an anderer Stelle in Dortmund errichtet werden.

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