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SV Schermbeck hofft auf die Wende

Fußball

Hiltrup ist für den SV Schermbeck schon immer ein heißes Pflaster gewesen. Ausgerechnet dort soll am Sonntag bei der Schlebach-Elf aber endlich der Knoten platzen.

SCHERMBECK

von Von Ralf Weihrauch

, 07.10.2016

Westfalenliga 1 TuS Hiltrup – SV Schermbeck So. 15 Uhr, SA Osttor 85, 48165 Münster.

Auch wenn die Schermbecker das Match gegen Münster vergangenen Sonntag verloren haben, war gegen die Preußen immerhin eine Steigerung zu erkennen. Daraus schöpft SVS-Trainer Christoph Schlebach auch die Hoffnung auf eine Trendwende. Allerdings hat der TuS Hiltrup sieben Spiele in Folge nicht verloren. Zudem bezwangen die Gastgeber den TuS Haltern und Preußen Münster und haben am letzten Sonntag einen deutlichen 5:1-Erfolg in Herford gefeiert.

Eswin Vreven (verletzt) und Raphael Niehoff (gesperrt) fallen beim SVS weiter aus. Verteidiger Evans Ankomah-Kissi plagt sich mit Oberschenkelproblemen und Christoph Schlebach rechnet am Sonntag nicht mit ihm. Dafür sind aber Aykut Akyildiz, Kilian Niewerth und Patryk Niedzicki wieder dabei. Torwart Kai Henkel, der sich in der Vorbereitung an der Schulter verletzt hatte, ist seit drei Wochen wieder im Training. Der junge Jason Rudolph hat aber in den letzten Spielen gut gehalten, sodass dort erst einmal kein Handlungsbedarf besteht. Schlebach fordert: „Um in Hiltrup zu bestehen, müssen wir unsere Chancen besser nutzen. Und in Führung gehen.“

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