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SW08-Trainer Buckmaier warnt gegen Habinghorst vor Schlendrian

Fußball: Landesliga

Nach dem zweiten Spieltag der Fußball-Landesliga mischt SW Wattenscheid 08 in der Spitzengruppe mit. SW Eppendorf (9.) bewegt sich im Tabellenmittelfeld. Das Tabellenende zieren der WV Bochum (13.), der VfB Günnigfeld (15.) und der SC Weitmar 45 (16.).

BOCHUM

von Von Ralf Rudznyski

, 27.08.2010
SW08-Trainer Buckmaier warnt gegen Habinghorst vor Schlendrian

SW08-Trainer Eduard "Ede" Buckmaier.

SW Wattenscheid 08 - VfB Habinghorst Von der Punkteausbeute her betrachtet, ist Wattenscheid mit sechs Zählern optimal aus den Startlöchern gekommen. Trainer Eduard Buckmaier ist aber meilenweit davon entfernt, in Euphorie zu verfallen. "Was unsere Möglichkeiten angeht, so ist noch Luft nach oben", stellt er fest und begründet: "Ich bin noch lange nicht zufrieden. Zum einen ärgere ich mich, weil die Null nicht steht. Darüber hinaus müssen wir viel mehr Dominanz ausstrahlen und unsere Torchancen deutlich besser nutzen."

Mit Habinghorst wartet der nächste Angstgegner. Nicht zuletzt deswegen sieht Buckmaier das Missverhältnis zwischen abgelieferten Leistungen und eingesammelten Punkten kritisch: "Da wir nicht gut gespielt haben, besteht die Gefahr, den Gegner zu unterschätzen. Aber ich warne ausdrücklich vor Schlendrian, denn wir haben nun eine gute Chance, uns oben fest zu setzen. Und deswegen wollen wir unbedingt den nächsten Dreier packen."

SG Langenbochum - VfB Günnigfeld Auch der VfB Günnigfeld hat in den bisherigen beiden Partien nicht restlos überzeugt, allerdings auch noch keinen einzigen Zähler auf der Habenseite. Spielertrainer Marco Antwerpen bleibt aber ruhig: "In unserer Mannschaft steckt nach wie vor Qualität", sagt er - aber auch: "In der Offensive müssen wir mehr Durchschlagskraft entwickeln und vor allem die grundlegenden Tugenden in die Waagschale werfen."

Allmählich freilich muss der VfB die Kurve kriegen, wenn der Zug nach oben nicht erst einmal ohne die Günnigfelder abfahren soll. Der Coach: "Jetzt wird es Zeit, dass wir aus dem Kreuz kommen." Antwerpen stellt sich jedoch darauf ein, dass "es in unserer Verfassung ein ganz schweres Spiel wird". Zumal Herten nach zwei Siegen auf einer Euphoriewelle reitet.