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Schaar: Zuckerbergs Betroffenheit „nicht glaubwürdig“

München.

Der frühere Datenschutzbeauftragte Peter Schaar hält die Betroffenheit von Mark Zuckerberg nach dem Datenskandal bei Facebook für nicht glaubwürdig. „Ich könnte fast sagen, mir kommen die Tränen“, sagte Schaar im Bayerischen Rundfunk. „Das Unternehmen wusste ja von diesem Vorfall schon seit weit über einem Jahr.“ Aber erst jetzt, wo die Diskussion öffentlich geführt werde, „gibt man sich zerknirscht, das ist nicht wirklich glaubwürdig“. In einen CNN-Interview hatte sich Zuckerberg bei den Nutzern entschuldigt.

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