Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Befreiungsschlag gegen M'gladbach

Schalke-Manager Heidel hält den Ball flach

GELSENKIRCHEN Der Anfang ist gemacht. Nach dem 4:0-Erfolg gegen Borussia Mönchengladbach gab es zum ersten Mal in dieser Saison nach einem Bundesligaspiel strahlende Gesichter beim FC Schalke 04. Der erste Dreier sorgte nicht nur für große Erleichterung, sondern bewahrte die Königsblauen auch vor weiteren Diskussionen.

Schalke-Manager Heidel hält den Ball flach

Hält den Ball flach: Schalke-Manager Christian Heidel.

Manager Christian Heidel stellte klar, dass seine Ansprache an die Mannschaft nicht die Bedeutung gehabt habe, die ihr nach solch einem Erfolg wie gegen Mönchengladbach zugemessen werde.

Keine Brandrede

"Ich werde nicht behaupten, dass wir gewonnen haben, weil ich zwei oder drei Worte gesprochen habe", befand der Schalker Manager. "Es war auch keine Brandrede, es war äußerst ruhig. Wir haben drei Punkte gemacht, nicht mehr und nicht weniger. Jetzt müssen wir in Augsburg nachlegen", so der 53-Jährige, der bei aller Freude den Ball flach hielt.

Katzenjammer herrschte dagegen bei Borussia Mönchengladbach, weil sich nicht nur die chronische Auswärtsschwäche aus der vergangenen Saison fortzusetzen scheint, sondern weil die "Fohlen-Elf" ziemlich leidenschaftslos agierte. Da nutzte es Gladbach auch wenig, dass die Schubert-Elf nach 90 Minuten 72 Prozent Ballbesitz verbuchte.

"Das war der Unterschied"

"Wir waren eigentlich die Mannschaft, die Fußball spielt. Aber Schalke hat die Tore gemacht. Das war der Unterschied", klagte Schubert. Manager Max Eberl schimpfte: "Das ist ärgerlich. Du hast sie eigentlich im Würgegriff und dann passiert das, was passiert ist." Schalke nutzte eiskalt die groben individuellen Schnitzer der Gladbacher aus.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sondierungen in Berlin

Optimismus und Skepsis nach Jamaika-Gesprächen

Berlin Jamaika ausloten, Tag zwei: FDP und Grüne wollten am Donnerstag bei ihrem Treffen bei Blumenkohlsuppe und Streuselkuchen nicht zu sehr in Verletzungen der Vergangenheit rumwühlen. Nebenbei rumort es aber ordentlich - vor allem im konservativen Lager.mehr...

Fußball: Champions League

FC Bayern schlägt Celtic Glasgow ohne Probleme

MÜNCHEN Der deutsche Fußball-Meister FC Bayern München hat den Einzug in das Achtelfinale der Champions League wieder fest im Visier. Die Münchner gewannen am Mittwoch am dritten Spieltag der Gruppe B daheim 3:0 (2:0) gegen Celtic Glasgow.mehr...

Nach ersten Gesprächen

Jamaika: "Gutes Gefühl", aber steiniger Weg

Berlin Ein Anfang ist gemacht: Von einem "guten Gefühl" ist die Rede nach der ersten Jamaika-Runde von Union, FDP und Grünen. In den kommenden Tagen folgen weitere Gespräche nun Schlag auf Schlag. Allerdings ist der Weg bis zu einem Koalitionsvertrag noch lang und steinig.mehr...

Nach ersten Gesprächen

Jamaika: "Gutes Gefühl", aber steiniger Weg

Berlin Ein Anfang ist gemacht: Von einem "guten Gefühl" ist die Rede nach der ersten Jamaika-Runde von Union, FDP und Grünen. In den kommenden Tagen folgen weitere Gespräche nun Schlag auf Schlag. Allerdings ist der Weg bis zu einem Koalitionsvertrag noch lang und steinig.mehr...

Urteil naht

13 Jahre Haft gefordert: Camperin vergewaltigt?

BONN 156 Monate Freiheitsentzug – das fordert die Staatsanwaltschaft im Fall gegen einen 31-Jährigen. Dieser soll im April in der Nähe von Bonn eine junge Frau bedroht und vergewaltigt haben. Am Donnerstag soll das Urteil fallen. Der Angeklagte hat zum Vorfall eine völlig andere Sichtweise.mehr...

Politik

Sachsens Regierungschef Tillich wirft nach Wahlschlappe hin

Dresden (dpa) Bei der Bundestagswahl jubelte die AfD in Sachsen - und löste die CDU als stärkste Kraft im Freistaat ab. Nun zieht Regierungschef Tillich persönliche Konsequenzen. Seine CDU wird kalt erwischt.mehr...