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Schalker Gewinner und Verlierer der Saison 13/14

Montag 19. Mai 2014 - Gewinner und Verlierer der Schalker Saison 2013/14.

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GEWINNER Ralf Fährmann: Seit der 25-Jährige am 14. Spieltag zur Nummer eins im Schalker Tor aufrückte, kehrte die lang ersehnte Stabilität in der Abwehr zurück. Der gebürtige Chemnitzer kassierte in den restlichen 21 Bundesligaspielen nur 17 Gegentore und hatte damit herausragenden Anteil an der direkten Champions-League-Qualifikation. Manager Heldt belohnte Fährmann, der sich wie kaum ein anderer Spieler des Kaders mit dem Verein identifiziert, mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2019.
GEWINNER Ralf Fährmann: Seit der 25-Jährige am 14. Spieltag zur Nummer eins im Schalker Tor aufrückte, kehrte die lang ersehnte Stabilität in der Abwehr zurück. Der gebürtige Chemnitzer kassierte in den restlichen 21 Bundesligaspielen nur 17 Gegentore und hatte damit herausragenden Anteil an der direkten Champions-League-Qualifikation. Manager Heldt belohnte Fährmann, der sich wie kaum ein anderer Spieler des Kaders mit dem Verein identifiziert, mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2019.

Foto: dpa

Will mit dem FC Schalke 04 wieder angreifen: Sead Kolasinac.
Will mit dem FC Schalke 04 wieder angreifen: Sead Kolasinac.

Foto: dpa

GEWINNER Max Meyer: 2012/2013 kam er auf fünf Kurzeinsätze, in der gerade abgelaufenen Saison ist der 18-Jährige mit 30 Spielen bereits eine Stammkraft, die aus dem Schalker Mittelfeld kaum noch wegzudenken ist. Meyer hat die Rückennummer 7 von Raul übernommen und ist so überzeugend durchgestartet, dass Bundestrainer Löw ihn sogar ins vorläufige WM-Aufgebot berief. Trainer Keller hat das Ausnahmetalent behutsam aufgebaut und ihm auch mal Pausen gegönnt. Meyer fühlt sich auf Schalke pudelwohl: »Hier kann Großes zusammenwachsen.«
GEWINNER Max Meyer: 2012/2013 kam er auf fünf Kurzeinsätze, in der gerade abgelaufenen Saison ist der 18-Jährige mit 30 Spielen bereits eine Stammkraft, die aus dem Schalker Mittelfeld kaum noch wegzudenken ist. Meyer hat die Rückennummer 7 von Raul übernommen und ist so überzeugend durchgestartet, dass Bundestrainer Löw ihn sogar ins vorläufige WM-Aufgebot berief. Trainer Keller hat das Ausnahmetalent behutsam aufgebaut und ihm auch mal Pausen gegönnt. Meyer fühlt sich auf Schalke pudelwohl: »Hier kann Großes zusammenwachsen.«

Foto: dpa

GEWINNER Leon Goretzka: Nach durchwachsener Hinrunde steigerte sich der 19-Jährige so enorm, dass ihn Bundestrainer Löw ins vorläufige WM-Aufgebot berief. »Über die Hinrunde und die vielen Verletzungen habe ich mich sehr geärgert. Gerade die Mandel-Geschichte hat mich sehr zurückgeworfen, nach der Operation ging es mir nicht besonders gut. Umso glücklicher bin ich über die Rückrunde mit der Nominierung für die Nationalmannschaft als krönendem Abschluss«, freut sich Goretzka.
GEWINNER Leon Goretzka: Nach durchwachsener Hinrunde steigerte sich der 19-Jährige so enorm, dass ihn Bundestrainer Löw ins vorläufige WM-Aufgebot berief. »Über die Hinrunde und die vielen Verletzungen habe ich mich sehr geärgert. Gerade die Mandel-Geschichte hat mich sehr zurückgeworfen, nach der Operation ging es mir nicht besonders gut. Umso glücklicher bin ich über die Rückrunde mit der Nominierung für die Nationalmannschaft als krönendem Abschluss«, freut sich Goretzka.

Foto: dpa

VERLIERER 
Timo Hildebrand: Solange er im Schalker Tor stand, machte er zwar keine großen Fehler, aber er rettete Schalke auch keine Punkte. Weil Fährmann so überzeugte, rückte Hildebrand ins zweite Glied. Dass der Vertrag mit dem 35-Jährigen nicht verlängert wurde, war nachvollziehbar. Hildebrand reagierte professionell und verlor kein böses Wort. Er möchte seine Karriere fortsetzen. Ob ihm das gelingt, ist offen.
VERLIERER
Timo Hildebrand: Solange er im Schalker Tor stand, machte er zwar keine großen Fehler, aber er rettete Schalke auch keine Punkte. Weil Fährmann so überzeugte, rückte Hildebrand ins zweite Glied. Dass der Vertrag mit dem 35-Jährigen nicht verlängert wurde, war nachvollziehbar. Hildebrand reagierte professionell und verlor kein böses Wort. Er möchte seine Karriere fortsetzen. Ob ihm das gelingt, ist offen.

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VERLIERER Christian Fuchs: Kolasinac und Aogo, wenn er wieder fit ist, sind bei den Königsblauen auf der Linksverteidigerposition erste Wahl. Der österreichische Nationalspieler, der lange eine Knieoperation hinauszögerte und mit Schmerzmitteln spielte, dürfte es sehr schwer haben, sportlich auf Schalke noch einmal Fuß zu fassen.
VERLIERER Christian Fuchs: Kolasinac und Aogo, wenn er wieder fit ist, sind bei den Königsblauen auf der Linksverteidigerposition erste Wahl. Der österreichische Nationalspieler, der lange eine Knieoperation hinauszögerte und mit Schmerzmitteln spielte, dürfte es sehr schwer haben, sportlich auf Schalke noch einmal Fuß zu fassen.

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VERLIERER Felipe Santana: Der Brasilianer konnte nur in wenigen Spielen in seiner ersten Saison auf Schalke überzeugen. Santana kam zwar auf 20 Bundesligaeinsätze, aber das war hauptsächlich der Verletztenliste in der Abwehr (Papadopoulos, Höwedes) geschuldet. Außerdem neigt der 28-Jährige zu Undiszipliniertheiten wie bei seiner Gelb-Roten Karte in Freiburg.
VERLIERER Felipe Santana: Der Brasilianer konnte nur in wenigen Spielen in seiner ersten Saison auf Schalke überzeugen. Santana kam zwar auf 20 Bundesligaeinsätze, aber das war hauptsächlich der Verletztenliste in der Abwehr (Papadopoulos, Höwedes) geschuldet. Außerdem neigt der 28-Jährige zu Undiszipliniertheiten wie bei seiner Gelb-Roten Karte in Freiburg.

Foto: dpa

VERLIERER Adam Szalai: Nach ordentlicher Hinrunde blieb er in der Rückserie fast alles schuldig. Manager Heldt verglich Szalais Situation mit der von Julian Schieber beim BVB: »Schieber hat Lewandowski vor sich, bei Szalai ist es Huntelaar.« Bleibt der Niederländer gesund, ist er auf Schalke gesetzt und Szalai wird sich auch in Zukunft mit Kurzeinsätzen begnügen müssen.
VERLIERER Adam Szalai: Nach ordentlicher Hinrunde blieb er in der Rückserie fast alles schuldig. Manager Heldt verglich Szalais Situation mit der von Julian Schieber beim BVB: »Schieber hat Lewandowski vor sich, bei Szalai ist es Huntelaar.« Bleibt der Niederländer gesund, ist er auf Schalke gesetzt und Szalai wird sich auch in Zukunft mit Kurzeinsätzen begnügen müssen.

Foto: dpa

GEWINNER Ralf Fährmann: Seit der 25-Jährige am 14. Spieltag zur Nummer eins im Schalker Tor aufrückte, kehrte die lang ersehnte Stabilität in der Abwehr zurück. Der gebürtige Chemnitzer kassierte in den restlichen 21 Bundesligaspielen nur 17 Gegentore und hatte damit herausragenden Anteil an der direkten Champions-League-Qualifikation. Manager Heldt belohnte Fährmann, der sich wie kaum ein anderer Spieler des Kaders mit dem Verein identifiziert, mit der vorzeitigen Vertragsverlängerung bis 2019.
Will mit dem FC Schalke 04 wieder angreifen: Sead Kolasinac.
GEWINNER Max Meyer: 2012/2013 kam er auf fünf Kurzeinsätze, in der gerade abgelaufenen Saison ist der 18-Jährige mit 30 Spielen bereits eine Stammkraft, die aus dem Schalker Mittelfeld kaum noch wegzudenken ist. Meyer hat die Rückennummer 7 von Raul übernommen und ist so überzeugend durchgestartet, dass Bundestrainer Löw ihn sogar ins vorläufige WM-Aufgebot berief. Trainer Keller hat das Ausnahmetalent behutsam aufgebaut und ihm auch mal Pausen gegönnt. Meyer fühlt sich auf Schalke pudelwohl: »Hier kann Großes zusammenwachsen.«
GEWINNER Leon Goretzka: Nach durchwachsener Hinrunde steigerte sich der 19-Jährige so enorm, dass ihn Bundestrainer Löw ins vorläufige WM-Aufgebot berief. »Über die Hinrunde und die vielen Verletzungen habe ich mich sehr geärgert. Gerade die Mandel-Geschichte hat mich sehr zurückgeworfen, nach der Operation ging es mir nicht besonders gut. Umso glücklicher bin ich über die Rückrunde mit der Nominierung für die Nationalmannschaft als krönendem Abschluss«, freut sich Goretzka.
VERLIERER 
Timo Hildebrand: Solange er im Schalker Tor stand, machte er zwar keine großen Fehler, aber er rettete Schalke auch keine Punkte. Weil Fährmann so überzeugte, rückte Hildebrand ins zweite Glied. Dass der Vertrag mit dem 35-Jährigen nicht verlängert wurde, war nachvollziehbar. Hildebrand reagierte professionell und verlor kein böses Wort. Er möchte seine Karriere fortsetzen. Ob ihm das gelingt, ist offen.
VERLIERER Christian Fuchs: Kolasinac und Aogo, wenn er wieder fit ist, sind bei den Königsblauen auf der Linksverteidigerposition erste Wahl. Der österreichische Nationalspieler, der lange eine Knieoperation hinauszögerte und mit Schmerzmitteln spielte, dürfte es sehr schwer haben, sportlich auf Schalke noch einmal Fuß zu fassen.
VERLIERER Felipe Santana: Der Brasilianer konnte nur in wenigen Spielen in seiner ersten Saison auf Schalke überzeugen. Santana kam zwar auf 20 Bundesligaeinsätze, aber das war hauptsächlich der Verletztenliste in der Abwehr (Papadopoulos, Höwedes) geschuldet. Außerdem neigt der 28-Jährige zu Undiszipliniertheiten wie bei seiner Gelb-Roten Karte in Freiburg.
VERLIERER Adam Szalai: Nach ordentlicher Hinrunde blieb er in der Rückserie fast alles schuldig. Manager Heldt verglich Szalais Situation mit der von Julian Schieber beim BVB: »Schieber hat Lewandowski vor sich, bei Szalai ist es Huntelaar.« Bleibt der Niederländer gesund, ist er auf Schalke gesetzt und Szalai wird sich auch in Zukunft mit Kurzeinsätzen begnügen müssen.