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Schauspielerin Jördis Triebel: Es wird zu wenig berlinert

Berlin. Die gebürtige Berlinerin ist bekennender Fan der schroffen Mundart. Sie wünscht sich, dass wieder mehr Leute Berlinerisch sprechen - ganz frei Schnauze sozusagen.

Schauspielerin Jördis Triebel: Es wird zu wenig berlinert

Die Berlinerin findet, dass zu wenig berlinert wird. Foto: Sven Hoppe

Schauspielerin Jördis Triebel („Das schweigende Klassenzimmer“) hätte nichts dagegen, wenn mehr Menschen den Berliner Dialekt benutzen würden. „Es wird einfach zu wenig berlinert da draußen“, sagte die 40-Jährige der „Berliner Zeitung“ (Samstag).

Sie selbst habe ihren Dialekt auch abgelegt, als sie am Theater in Bremen gearbeitet habe. „Ich wollte nicht, dass das ein Markenzeichen wird. Wenn ich Berliner Freunde treffen, berlinern wir, aber jetzt kommt es mir so vor, als würde ich so tun, als wär ich Berliner.“ Mit ihren beiden Kindern spreche sie viel im Dialekt: „Und ich find das so süß, wenn die berlinern“, sagte Triebel, die in Ost-Berlin geboren wurde.

In „Das schweigende Klassenzimmer“, das auf wahren Ereignissen basiert, erzählt Regisseur Lars Kraume von Schülern in der DDR, die nach einer selbst initiierten Schweigeminute plötzlich als Staatsfeinde dastehen.

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