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Schiffsmodellbau in Lünen

22.08.2008
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Der Gegenwind war zu stark und hebt das Boot aus dem Wasser. Eine Rolle und der Flitzer liegt kieloben im Kanal.© Foto: Goldstein
An der Einstiegsstelle für die Ruderer am Kanal zwischen Brambauer und Dortmund-Mengede ist der ideale Platz, um den kleinen Flitzer ins Wasser zu bringen.© Foto: Goldstein
Nach dem Überschlag muss erst einmal das Wasser aus dem Motor entfernt werden.© Foto: Goldstein
In der Rechtskurve spritzt die Gischt hoch auf.© Foto: Goldstein
Mit der Handpunmpe wird der Wasserflitzer aufgetankt, ein halber Liter geht in den Tank.© Foto: Goldstein
Da pflügt nur noch der Propeller durch das Wasser bei rund 80 Stundenkilometern.© Foto: Goldstein
Dieser Hightech-Elektromotor treibt den gelben Flitzer auf fast 100 Stundenkilometer.© Foto: Goldstein
Blickauf einen Benzinmotor und die Fernsteuerung in einem Rennboot.© Foto: Goldstein
30 Boote umfasst die Sammlung von Hans Beining, alle sind fahrtüchtig. Das schnellste hält er in der Hand.© Foto: Goldstein
Eine Bikinischönheit hat es sich hier bequem gemacht.© Foto: Goldstein
Die Originale dieses Modells pflügen mit geballter Kraft in den USA durchs Wasser.© Foto: Goldstein
Detailgetreu präsentiert sich auch dieser Nachbau.© Foto: Goldstein
Very british geht es in diesem Steuerstand zu.© Foto: Goldstein
Nicht nur Rennboote gehören zu der Sammlung von Hans Beining, sondern auch Modelle alter Vorlagen.© Foto: Goldstein
Es macht einfach nur Spaß, das kleine Rennboot über das Wasser des Kanals flitzen zu lassen.© Foto: Goldstein
Bis zu 30000 Umdrehungen macht diese Schraube in dem Elektroboot.© Foto: Goldstein
Bei dem starken Wind ist der kleine Flitzer kaum auf dem Wasser zu halten.© Foto: Goldstein
Nur fliegen ist schöner...© Foto: Goldstein
Das Kentern kann dem Rennboot nichts anhaben, alle wichtigen Teile sind wasserdicht abgekapselt.© Foto: Goldstein
Mit einer speziell hergerichteten Angel wird der Havarist aus dem Kanal geborgen.© Foto: Goldstein