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Schlemmen und feiern auf dem Berliner Platz

Wittener Tafelmusik

Die siebte Auflage der „Wittener Tafelmusik“ startet am Samstag, 28. Juli, um 17 Uhr. Zum ersten Mal soll die lange Reihe der festlich gedeckten Tische vom Berliner Platz bis zur StadtGalerie und um die Ecke weiter bis zur Bahnhofstraße reichen.

INNENSTADT

von Von Beatrice Haddenhorst

, 22.06.2012
Schlemmen und feiern auf dem Berliner Platz

Angelika Bilow-Hafer, Robert Lohkamp und Kerstin Huttanus (v.l.) freuen sich schon auf die siebte Auflage der Tafelmusik.

„Vielleicht schaffen wir es ja sogar, die Tischreihe entlang der Bahnhofstraße bis zum Berliner Platz zurückzuführen“, hofft Organisator Thomas Schmidt vom Stadtmarketing. Allerdings müssten die Tische auf der Bahnhofstraße am Rand stehen, damit die Straßenbahn fahren kann. Alle Wittener sind eingeladen, mit leckerem Essen, Tischen und Stühlen anzurücken und sich in das fröhliche Gelage einzureihen. Wer keine Möbel schleppen und auch seine Küche kalt lassen möchte, kann trotzdem dabei sein.

„Es gibt genug kulinarische Angebote, Cocktails, Bier und andere Getränke. Ab sofort kann man bei uns Bierzeltgarnituren vorbestellen und dazu auch genau angeben, wo man sitzen möchte“, erklärt Thomas Schmidt. Erstmals verlangt das Stadtmarketing pro Bierzeltgarnitur zwölf Euro. „Das entspricht dem Selbstkostenpreis und ist wohl tragbar, wenn sechs Besucher pro Tisch die Kosten teilen“, sagt Schmidt. Musiker, Zauberer, Künstler und Bands werden zwischen den Tischen unterwegs sein, um die Gäste zu unterhalten. Im Vordergrund soll aber auf jeden Fall die Geselligkeit stehen. Die Geschäfte im Umfeld und auch in der StadtGalerie werden an diesem Samstag ganz normal schließen. „Wir wollen schließlich kein Gegenangebot starten, sondern hoffen, dass die Mitarbeiter der Geschäfte nach Feierabend einfach mitfeiern“, erklärt Kerstin Huttanus, Center-Managerin der StadtGalerie.

Im nächsten Jahr soll dann wieder in der Ruhrstraße getafelt werden. Die Bahnhofstraße, so Schmidt, sei vorerst nicht mehr in der Planung, weil es so teuer sei, die Straßenbahn durch Busse zu ersetzen und diese dann auch noch umzuleiten.