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Schmectaculum_Sythen

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Einblicke von oben: Von einer kleinen Bühne aus rezitierte Dario Weberg Frivoles. Wer mochte, rückte ein Stück näher oder verweilte in seiner geselligen Runde bei Met und einem derbem Mahl.
Einblicke von oben: Von einer kleinen Bühne aus rezitierte Dario Weberg Frivoles. Wer mochte, rückte ein Stück näher oder verweilte in seiner geselligen Runde bei Met und einem derbem Mahl.

Foto: Ellen Adam

Mit viel Gebrüll wird ein Dieb vom Burggelände gejagt. Der Henker hat ihn gepackt und ihm schon eine Hand abgehackt - wie es im Mittelalter üblich war.
Mit viel Gebrüll wird ein Dieb vom Burggelände gejagt. Der Henker hat ihn gepackt und ihm schon eine Hand abgehackt - wie es im Mittelalter üblich war.

Foto: Ellen Adam

Auch der Teufel trieb sein Unwesen auf dem Burgelände und brachte das Publikum mit allerlei Feuerspiel ins Staunen.
Auch der Teufel trieb sein Unwesen auf dem Burgelände und brachte das Publikum mit allerlei Feuerspiel ins Staunen.

Foto: Ellen Adam

Bis in den späten Abend zeigte der Schmied ein Herz besonders für die anwesenden Weibsleut und schmiedete Herzen am laufenden Band.
Bis in den späten Abend zeigte der Schmied ein Herz besonders für die anwesenden Weibsleut und schmiedete Herzen am laufenden Band.

Foto: Ellen Adam

Gleich der erste Gang mundete dem Volks so sehr, dass die Burgköche viel mehr Eicherkuch backen mussten, als geplant. Belegt wurden die Kuchen mit gebeiztem Lachs und garniert mit einer Kräutercreme
Gleich der erste Gang mundete dem Volks so sehr, dass die Burgköche viel mehr Eicherkuch backen mussten, als geplant. Belegt wurden die Kuchen mit gebeiztem Lachs und garniert mit einer Kräutercreme

Foto: Ellen Adam

Das Gesinde zog den Getränkewagen über das Burggelände.
Das Gesinde zog den Getränkewagen über das Burggelände.

Foto: Ellen Adam

Marie und Elisabeth, die beiden Mägde, palawern mit den Gästen. Die Mannsbilder würden sie am liebsten mit ins Badehaus nehmen.
Marie und Elisabeth, die beiden Mägde, palawern mit den Gästen. Die Mannsbilder würden sie am liebsten mit ins Badehaus nehmen.

Foto: Ellen Adam

Johannes frönt dem Minnesang und gibt dabei allerei Frivoles zum Besten.
Johannes frönt dem Minnesang und gibt dabei allerei Frivoles zum Besten.

Foto: Ellen Adam

Johannes frönt dem Minnesang und gibt dabei allerei Frivoles zum Besten.
Johannes frönt dem Minnesang und gibt dabei allerei Frivoles zum Besten.

Foto: Ellen Adam

"Greift der Sau ins Maul!" - Der Trommler kündigt den nächsten Gang an. Peter Booken und Matthias Pfeiffer zeigen das Schwein, das sogleich zerlegt wird.
"Greift der Sau ins Maul!" - Der Trommler kündigt den nächsten Gang an. Peter Booken und Matthias Pfeiffer zeigen das Schwein, das sogleich zerlegt wird.

Foto: Ellen Adam

Greift der Sau ins Maul!" - Der Trommler kündigt den nächsten Gang an. Peter Booken und Matthias Pfeiffer zeigen das Schwein, das sogleich zerlegt wird.
Greift der Sau ins Maul!" - Der Trommler kündigt den nächsten Gang an. Peter Booken und Matthias Pfeiffer zeigen das Schwein, das sogleich zerlegt wird.

Foto: Ellen Adam

Nicht nur Schwein gab`s sondern auch Huhn mit Gemüse oder Erbseneintopf.
Nicht nur Schwein gab`s sondern auch Huhn mit Gemüse oder Erbseneintopf.

Foto: Ellen Adam

Der Gaukler hatte einige Tricks auf Lager. Mal mit Tüchern ...
Der Gaukler hatte einige Tricks auf Lager. Mal mit Tüchern ...

Foto: Ellen Adam

... mal mit Gegenständen, die er verschwinden ließ. Das Volk hatte Spaß.
... mal mit Gegenständen, die er verschwinden ließ. Das Volk hatte Spaß.

Foto: Ellen Adam

Dirk Hinzmann aus Witten und Magdalena Böker aus Bochum lassen kaum ein mittelalterliches Spektakel aus. "Das Schmectaculum gefällt uns sehr, vor allem, weil es sich von den anderen üblichen Märkten unterscheidet". Die beiden verfügen über einen großen Fundus an Gewandungen.
Dirk Hinzmann aus Witten und Magdalena Böker aus Bochum lassen kaum ein mittelalterliches Spektakel aus. "Das Schmectaculum gefällt uns sehr, vor allem, weil es sich von den anderen üblichen Märkten unterscheidet". Die beiden verfügen über einen großen Fundus an Gewandungen.

Foto: Ellen Adam

Das "Gästebuch" des Schmectaculum pries Matthias Pfeiffer an und sammelte Unterschriften der Gästeschar.
Das "Gästebuch" des Schmectaculum pries Matthias Pfeiffer an und sammelte Unterschriften der Gästeschar.

Foto: Ellen Adam

Arbeitskollegen mal ganz privat. Sonst bilden sie u.a. Polizisten aus - auf dem Schmectaculum schlüpfte die Gruppe, die in Gelsenkirchen arbeitet, in mittelalterliche Gewänder.
Arbeitskollegen mal ganz privat. Sonst bilden sie u.a. Polizisten aus - auf dem Schmectaculum schlüpfte die Gruppe, die in Gelsenkirchen arbeitet, in mittelalterliche Gewänder.

Foto: Ellen Adam

Dario Weberg vom LiteraTour Theater Dortmund sorgte mit seinen frivolen Versen von Francois Villon für viel Gelächter.
Dario Weberg vom LiteraTour Theater Dortmund sorgte mit seinen frivolen Versen von Francois Villon für viel Gelächter.

Foto: Ellen Adam

Zu vorgerügter Stunde wurde es am Feuer gesellig.
Zu vorgerügter Stunde wurde es am Feuer gesellig.

Foto: Ellen Adam

Melanie Zimmer ging auf die Aufforderung der Gästeführer ein. Für das Küssen des Saukopfes erhielt sie einen Kräuterschnaps.
Melanie Zimmer ging auf die Aufforderung der Gästeführer ein. Für das Küssen des Saukopfes erhielt sie einen Kräuterschnaps.

Foto: Ellen Adam

In der Kapelle des Schlosses ging es heißt her. Von Lästerzungen und der Jagd nach Jungfernhäutchen war dort die Rede.
In der Kapelle des Schlosses ging es heißt her. Von Lästerzungen und der Jagd nach Jungfernhäutchen war dort die Rede.

Foto: Ellen Adam

Einblicke von oben: Von einer kleinen Bühne aus rezitierte Dario Weberg Frivoles. Wer mochte, rückte ein Stück näher oder verweilte in seiner geselligen Runde bei Met und einem derbem Mahl.
Mit viel Gebrüll wird ein Dieb vom Burggelände gejagt. Der Henker hat ihn gepackt und ihm schon eine Hand abgehackt - wie es im Mittelalter üblich war.
Auch der Teufel trieb sein Unwesen auf dem Burgelände und brachte das Publikum mit allerlei Feuerspiel ins Staunen.
Bis in den späten Abend zeigte der Schmied ein Herz besonders für die anwesenden Weibsleut und schmiedete Herzen am laufenden Band.
Gleich der erste Gang mundete dem Volks so sehr, dass die Burgköche viel mehr Eicherkuch backen mussten, als geplant. Belegt wurden die Kuchen mit gebeiztem Lachs und garniert mit einer Kräutercreme
Das Gesinde zog den Getränkewagen über das Burggelände.
Marie und Elisabeth, die beiden Mägde, palawern mit den Gästen. Die Mannsbilder würden sie am liebsten mit ins Badehaus nehmen.
Johannes frönt dem Minnesang und gibt dabei allerei Frivoles zum Besten.
Johannes frönt dem Minnesang und gibt dabei allerei Frivoles zum Besten.
"Greift der Sau ins Maul!" - Der Trommler kündigt den nächsten Gang an. Peter Booken und Matthias Pfeiffer zeigen das Schwein, das sogleich zerlegt wird.
Greift der Sau ins Maul!" - Der Trommler kündigt den nächsten Gang an. Peter Booken und Matthias Pfeiffer zeigen das Schwein, das sogleich zerlegt wird.
Nicht nur Schwein gab`s sondern auch Huhn mit Gemüse oder Erbseneintopf.
Der Gaukler hatte einige Tricks auf Lager. Mal mit Tüchern ...
... mal mit Gegenständen, die er verschwinden ließ. Das Volk hatte Spaß.
Dirk Hinzmann aus Witten und Magdalena Böker aus Bochum lassen kaum ein mittelalterliches Spektakel aus. "Das Schmectaculum gefällt uns sehr, vor allem, weil es sich von den anderen üblichen Märkten unterscheidet". Die beiden verfügen über einen großen Fundus an Gewandungen.
Das "Gästebuch" des Schmectaculum pries Matthias Pfeiffer an und sammelte Unterschriften der Gästeschar.
Arbeitskollegen mal ganz privat. Sonst bilden sie u.a. Polizisten aus - auf dem Schmectaculum schlüpfte die Gruppe, die in Gelsenkirchen arbeitet, in mittelalterliche Gewänder.
Dario Weberg vom LiteraTour Theater Dortmund sorgte mit seinen frivolen Versen von Francois Villon für viel Gelächter.
Zu vorgerügter Stunde wurde es am Feuer gesellig.
Melanie Zimmer ging auf die Aufforderung der Gästeführer ein. Für das Küssen des Saukopfes erhielt sie einen Kräuterschnaps.
In der Kapelle des Schlosses ging es heißt her. Von Lästerzungen und der Jagd nach Jungfernhäutchen war dort die Rede.