Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Schrei das Wildschwein weg

22.02.2018
Schrei das Wildschwein weg

Wildschweine gibt es in unseren Wäldern häufig. dpa © picture alliance / dpa

Cappenberg. Achtung, die Wildschweine sind los! Läuft man einem solchen Tier im Wald über den Weg, könnte es schon mal ganz schön gefährlich werden. Wenn man sich aber richtig verhält, kann eigentlich gar nichts passieren.

Deswegen hatte die CDU-Ortsunion für Dienstagabend Peter Markett eingeladen. Markett ist Wildmeister des Vereins Davert Hochwildring und erklärte den interessierten Bürgern im Haus Wieneke in Lünen, worauf zu achten ist. Um als einfacher Jogger oder Waldgänger ein unfreiwilliges Treffen mit Wildschweinen zu vermeiden, hat Peter Markett drei Tipps parat: Nicht von den Hauptwegen abweichen, Hunde anleinen und Wild nicht aktiv füttern oder gar aufpäppeln.

„Wenn man direkt durch das Wohnzimmer der Wildschweine läuft, finden die das natürlich gar nicht lustig“, sagte Markett. Aber was, wenn man dennoch einem Wildschwein begegnet? Hier kann der Experte erst einmal beruhigen: „Wildschweine sind sehr scheue, defensive Tiere und greifen nur in allerletzter Not an, wenn ein Tier zum Beispiel krank ist, Junge hat oder sich massiv bedroht fühlt.“ Doch auch hier gibt es einen Trick: Einfach ganz groß machen, mit den Armen wedeln und laut schreien.

Marvin K. Hoffmann

Lesen Sie jetzt