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Bildergalerie

Schuhplattler in Witten

17.08.2008
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Die Socken müssen sitzen und wenn es dann noch richtig knallt - dann ist es ein zünftiger Schuhplattler.© Foto: Haddenhorst
Als Baby kam Jürgen Wörl aus Bayern nach Witten, das Brauchtum seiner Vorfahren möchte er nicht missen.© Foto Haddenhorst
Nicht nur die Kleider, auch die Mädchen und Frauen heißen im Verein nur Dirndl.© Foto: Haddenhorst
Ohne Musik ist das bayrische Brauchtum nicht denkbar.© Foto: Haddenhorst
Mit Kartenspielen verkürzen die Dirndl die Wartezeit bis zum nächsten Tanz.© Foto: Haddenhorst
Mit 80 Jahren ist Luggi Beer ältestes Vereinsmitglied. Seine Lederhose ist über 50 Jahre alt.© Foto: Haddenhorst
Vereinsvorsitzender Jürgen Wörl© Foto: Haddenhorst
Mit zünftiger Musik und einem Tanz eröffneten die Vereinsmitglieder den Nachmittag.© Foto: Haddenhorst
Richtig knallen soll es, wenn die Hand beim Platteln auf den Schuh oder die Lederhise trifft.© Foto: Haddenhorst
Dem aufmerksamen Blick der Wertungsrichter bleibt kein verrutschter Strumpf verborgen.© Foto: Haddenhorst
Mit einer Brezel stärkt sich der Nachwuchsplattler für den nächsten Tanz.© Foto: Haddenhorst
Das Dirndl kreist um den Buam - zumindet beim Platteln.© Foto: Haddenhorst
Der Vater des Nachwuchsplattlers Tim ist Chinese, die Mutter Russin - ihn zieht es zum bayrischen Brauchtum.© Foto: Haddenhorst
Beim Weißbier genossen die Gäste das alpenländische Ambiente an der Wittener Stadtgrenze.© Haddenhorst