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Schuhplattler in Witten

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Die Socken müssen sitzen und wenn es dann noch richtig knallt - dann ist es ein zünftiger Schuhplattler.
Die Socken müssen sitzen und wenn es dann noch richtig knallt - dann ist es ein zünftiger Schuhplattler.

Foto: Haddenhorst

Als Baby kam Jürgen Wörl aus Bayern nach Witten, das Brauchtum seiner Vorfahren möchte er nicht missen.
Als Baby kam Jürgen Wörl aus Bayern nach Witten, das Brauchtum seiner Vorfahren möchte er nicht missen.

Foto: Foto Haddenhorst

Nicht nur die Kleider, auch die Mädchen und Frauen heißen im Verein nur Dirndl.
Nicht nur die Kleider, auch die Mädchen und Frauen heißen im Verein nur Dirndl.

Foto: Haddenhorst

Ohne Musik ist das bayrische Brauchtum nicht denkbar.
Ohne Musik ist das bayrische Brauchtum nicht denkbar.

Foto: Haddenhorst

Mit Kartenspielen verkürzen die Dirndl die Wartezeit bis zum nächsten Tanz.
Mit Kartenspielen verkürzen die Dirndl die Wartezeit bis zum nächsten Tanz.

Foto: Haddenhorst

Mit 80 Jahren ist Luggi Beer ältestes Vereinsmitglied. Seine Lederhose ist über 50 Jahre alt.
Mit 80 Jahren ist Luggi Beer ältestes Vereinsmitglied. Seine Lederhose ist über 50 Jahre alt.

Foto: Haddenhorst

Vereinsvorsitzender Jürgen Wörl
Vereinsvorsitzender Jürgen Wörl

Foto: Haddenhorst

Mit zünftiger Musik und einem Tanz eröffneten die Vereinsmitglieder den Nachmittag.
Mit zünftiger Musik und einem Tanz eröffneten die Vereinsmitglieder den Nachmittag.

Foto: Haddenhorst

Richtig knallen soll es, wenn die Hand beim Platteln auf den Schuh oder die Lederhise trifft.
Richtig knallen soll es, wenn die Hand beim Platteln auf den Schuh oder die Lederhise trifft.

Foto: Haddenhorst

Dem aufmerksamen Blick der Wertungsrichter bleibt kein verrutschter Strumpf verborgen.
Dem aufmerksamen Blick der Wertungsrichter bleibt kein verrutschter Strumpf verborgen.

Foto: Haddenhorst

Mit einer Brezel stärkt sich der Nachwuchsplattler für den nächsten Tanz.
Mit einer Brezel stärkt sich der Nachwuchsplattler für den nächsten Tanz.

Foto: Haddenhorst

Das Dirndl kreist um den Buam - zumindet beim Platteln.
Das Dirndl kreist um den Buam - zumindet beim Platteln.

Foto: Haddenhorst

Der Vater des Nachwuchsplattlers Tim ist Chinese, die Mutter Russin - ihn zieht es zum bayrischen Brauchtum.
Der Vater des Nachwuchsplattlers Tim ist Chinese, die Mutter Russin - ihn zieht es zum bayrischen Brauchtum.

Foto: Haddenhorst

Beim Weißbier genossen die Gäste das alpenländische Ambiente an der Wittener Stadtgrenze.
Beim Weißbier genossen die Gäste das alpenländische Ambiente an der Wittener Stadtgrenze.

Foto: Haddenhorst

Die Socken müssen sitzen und wenn es dann noch richtig knallt - dann ist es ein zünftiger Schuhplattler.
Als Baby kam Jürgen Wörl aus Bayern nach Witten, das Brauchtum seiner Vorfahren möchte er nicht missen.
Nicht nur die Kleider, auch die Mädchen und Frauen heißen im Verein nur Dirndl.
Ohne Musik ist das bayrische Brauchtum nicht denkbar.
Mit Kartenspielen verkürzen die Dirndl die Wartezeit bis zum nächsten Tanz.
Mit 80 Jahren ist Luggi Beer ältestes Vereinsmitglied. Seine Lederhose ist über 50 Jahre alt.
Vereinsvorsitzender Jürgen Wörl
Mit zünftiger Musik und einem Tanz eröffneten die Vereinsmitglieder den Nachmittag.
Richtig knallen soll es, wenn die Hand beim Platteln auf den Schuh oder die Lederhise trifft.
Dem aufmerksamen Blick der Wertungsrichter bleibt kein verrutschter Strumpf verborgen.
Mit einer Brezel stärkt sich der Nachwuchsplattler für den nächsten Tanz.
Das Dirndl kreist um den Buam - zumindet beim Platteln.
Der Vater des Nachwuchsplattlers Tim ist Chinese, die Mutter Russin - ihn zieht es zum bayrischen Brauchtum.
Beim Weißbier genossen die Gäste das alpenländische Ambiente an der Wittener Stadtgrenze.