Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Schulministerin: Keine Ausschreitungen bei Abi-Mottowochen

Düsseldorf. Ausgelassen feiern ja, Ausschreitungen nein - Nordrhein-Westfalens Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) mahnt die Abiturienten, ihren Abschied von der Schule maßvoll zu gestalten. In vielen Schulen habe es sich als sinnvoll erwiesen, vorab Regeln für die sogenannten Mottowochen in der letzten Unterrichtswoche festzulegen, unterstrich Gebauer am Montag in Düsseldorf.

Schulministerin: Keine Ausschreitungen bei Abi-Mottowochen

Die nordrhein-westfälische Schulministerin Yvonne Gebauer. Foto: Federico Gambarini/Archiv

Die Mottowoche wird von den angehenden Abiturienten traditionell in der letzten Woche vor den Osterferien zelebriert. Bis zum letzten Unterrichtstag am 23. März kostümieren sie sich dafür täglich nach einem anderen Motto.

In den vergangenen Jahren waren die Mottowochen an einigen Schulen eskaliert: Schulhöfe und Gebäude wurden teilweise verwüstet, Straßen mit Toilettenpapier zugemüllt und der Vandalismus zog an manchen Orten kostspielige Reparaturen nach sich.

„Bei aller Ausgelassenheit muss völlig klar sein, dass die Mottowoche friedlich und rücksichtsvoll zu gestalten ist“, mahnte Gebauer. „Ausschreitungen sind auch bei so freudigen Ereignissen nicht akzeptabel.“

Nach Angaben des Schulministeriums büffeln in diesem Jahr rund 79 000 Abiturienten an den allgemeinbildenden Schulen in NRW für ihr Reifezeugnis: etwa 62 000 an Gymnasien, 15 000 an Gesamtschulen, 1200 an Weiterbildungskollegs und circa 700 an Waldorfschulen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Straelener Übersetzerpreis für Katy Derbyshire

Straelen. Der renommierte Straelener Übersetzerpreis der Kunststiftung NRW geht in diesem Jahr an Katy Derbyshire. Die mit 25 000 Euro dotierte Auszeichnung wird in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Übersetzer-Kollegium (EÜK) vergeben. Die seit 1996 in Berlin lebende Britin werde für ihre Übersetzung des Romans „Im Stein“ von Clemens Meyer ausgezeichnet, teilte das EÜK am Dienstagabend mit. Die Übersetzung überzeuge „durch Vielstimmigkeit, soziologische Versiertheit und nicht zuletzt durch sprachliche Schönheit“. Derbyshire wurde auch für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Die 45-Jährige hat zahlreiche deutschsprachige Gegenwartsautoren übersetzt, unter ihnen Christa Wolf und Sibylle Lewitscharoff.mehr...

NRW

Geklauter Strom für Cannabis-Plantage

Düsseldorf. Eine riesige Stromrechnung für eine illegale Cannabis-Plantage beschäftigt am heutigen Mittwoch (8.50 Uhr) das Landgericht in Düsseldorf. In einem Zivilverfahren fordern die örtlichen Stadtwerke mehr als 64 000 Euro für nicht bezahlte Energie und Wasser von einem Vermieter. In dessen Immobilie, einem Hochbunker, hatte eine Drogenbande auf zwei Stockwerken eine Drogen-Aufzucht installiert. Im März 2012 war das kriminelle Projekt aufgeflogen. Es wird mit einer Entscheidung des Gerichts gerechnet.mehr...

NRW

Prozess um BVB-Anschlag: Weitere Spieler sollen aussagen

Dortmund. Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat das Dortmunder Landgericht weitere Fußball-Profis als Zeugen geladen. Unter anderem sollen Mittelfeldspieler Nuri Sahin und Torwart Roman Bürki aussagen.mehr...

NRW

Motorradfahrer bei Unfall schwer verletzt

Neuss. Ein 22-jähriger Motorradfahrer ist bei einem Unfall in Neuss schwer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, hatte der Motorradfahrer am Dienstagabend beim Überholen die Kontrolle über seine Maschine verloren. Sie kam von der Fahrbahn ab, touchierte einen Baum und wurde auf die andere Fahrbahnseite geschleudert. Die Unfallursache war zunächst nicht bekannt. Der 22 Jahre alte Mann wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand erheblicher Sachschaden.mehr...

NRW

Rumäninnen zur Prostitution gezwungen: Prozessauftakt

Düsseldorf. Drei junge Rumäninnen sollen mit falschen Versprechungen ins Rheinland gelockt und zur Prostitution in Bordellen gezwungen worden sein. Vor dem Düsseldorfer Landgericht beginnt am heutigen Mittwoch (13.00) der Prozess gegen vier rumänische Angeklagte. Die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft sind Zuhälterei, Vergewaltigung und Drogendelikte.mehr...

NRW

Prozess um BVB-Anschlag: Weitere Spieler sollen aussagen

Dortmund. Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat das Dortmunder Landgericht weitere Fußball-Profis als Zeugen geladen. Unter anderem sollen Mittelfeldspieler Nuri Sahin und Torwart Roman Bürki aussagen.mehr...