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Bäder GmbH: Ratsherren sollen verklagt werden

SCHWERTE Wenn man von Ex-Bäder-Geschäftsführer Joachim Crefeld nicht die rund 60 000 Euro Gehalt rückerstattet bekommt, sollen die damaligen Aufsichtsratsvorsitzenden der Bäder GmbH verklagt werden. Diesen Auftrag erteilte der Finanzausschuss.

von Von Heiko Mühlbauer

, 06.12.2007
Bäder GmbH: Ratsherren sollen verklagt werden

Die Hauptverhandlung wurde vertagt.

Der Rechtsanwalt, der für die Stadt den Arbeitsgerichtsprozess führt, hatte die Rechtsauffassung vertreten, dass die beiden Ratsherren dem Geschäftsführer zu unrecht das Gehalt um rund 30 000 Euro pro Jahr erhöht hatten. Eigentlich hätte die Gehaltserhöhung im kompletten Aufsichtsrat verabschiedet werden müssen. Der Vertrag wurde aber nur vom Vorsitzenden und seinem Stellvertreter abgesegnet. Die sollen jetzt persönlich haften, wenn der Prozess gegen Crefeld vor dem Hagener Landgericht verloren wird.

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