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Zwei hingerichtete Liebespaare hielten 1971 die ganze Republik in Atem. Die Polizei ermittelt bald zwei Tatverdächtige. Aber nur einer von ihnen wird später verurteilt.

Schwerte

, 24.09.2018

Wenn es zum Gerichtsprozess kommt, stehen fast immer die Täter im Mittelpunkt. Vor allem, wenn es um das schlimmste aller Verbrechen – Mord – geht. Denn die Opfer sind tot. Sie schweigen, der Täter redet. Was mögen die erst 16-jährige Gabriele und der 18-jährige Clemens gedacht haben, als sie am 26. Juni 1971 zitternd vor ihren Henkern in einer Schießanlage auf dem Truppenübungsplatz in Ost-Sümmern standen. Vor ihnen zwei Männer mit Schusswaffen in der Hand und maskiert. Erst eine Woche zuvor war in der Nähe in Iserlohn ebenfalls ein Liebespaar überfallen worden. Die Täter hatten die damals ebenfalls 16-jährige junge Frau vergewaltigt, die beiden ausgeraubt und dann wieder laufen lassen.

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