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"Essen auf Rädern": Preise steigen vorerst nicht

SCHWERTE Gestiegene Kosten für Lebensmittel, Benzin und Energie hatten viele Lieferdienste in NRW zu Erhöhungen bei den Menü-Preisen gezwungen. "Essen auf Rädern" hofft, die Preise stabil halten zu können.

von von Anne Petersohn

, 06.08.2008
"Essen auf Rädern": Preise steigen vorerst nicht

Jeden Tag liefert die Diakonie ihr ?Essen auf Rädern? aus. Eine Erhöhung der Menü-Preise ist vorerst nicht geplant.

Kostendruck ja, Preiserhöhung nein: In Schwerte bleiben die Preise für das „Essen auf Rädern“ vorerst konstant. „Doch wir haben bisher keine Erhöhung geplant“, erklärt Ulrich Groth, Geschäftsführer der Diakonie in Schwerte. Täglich versorgt der „Essen-auf-Rädern“-Service der Diakonie rund 120 ältere Menschen in der Ruhrstadt mit einem warmen Essen.

Mit den Einnahmen dieser Kunden müsse man „einigermaßen hinkommen“. „Wir können natürlich keine Spendengelder in den Dienst schießen“, so Groth. Doch bisher habe das immer funktioniert. So werde eine Preiserhöhung zumindest im Moment nicht thematisiert. „Wir hoffen, dass wir die Preise stabil halten können.“ Auch bei der Arbeiterwohlfahrt ist von Preiserhöhungen für das „Essen auf Rädern“ keine Rede. Zwar spüre man erhöhte Kosten, erklärt Miriam Langhoff von der AWO Kamen. „Die gibt es definitiv“, so Langhoff. „Aber sie wirken sich nicht auf die Preise für die Menüs aus.“ Der AWO-Lieferdienst fährt von Kamen aus die Städte im Kreis Unna an und ist auch für Schwerte zuständig.

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