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Europas einzige Messerwerferin traf immer daneben

Hausbesuch bei Isra Indra

Eine Schlange, die einem Soldaten in die Zunge beißt. Ein Krokodil, das einen Versicherungsvertreter erschreckt. Mittendrin: Isra Indra, die früher als „Europas einzige messerwerfende Frau“ im Rampenlicht stand. Beim Hausbesuch in Garenfeld blickte die 72-Jährige mit uns zurück auf ein glamouröses Showleben.

GARENFELD

, 31.12.2017
Europas einzige Messerwerferin traf immer daneben

Die ganze Familie stand bei der Show mit dem lebenden Tiger Simba auf der Bühne (v.r.): Jonny King, Isra Indra und ihre Töchter Ramona und Carmen (Foto l.). Albenweise hütet Isra Indra die Erinnerungsstücke an ihr bewegtes Leben als Artistin in ihrer Wohnung in Garenfeld (Foto r.). Die 72-Jährige ist Europas einzige messerwerfende Frau. © Reinhard Schmitz (Repro)

Getroffen hat sie nie. Haarscharf neben dem Kopf oder zwischen den Fingern des Partners bohrten sich die Spitzen ihrer Klingen ins Holz. „Ein Millimeter und du bist tot“, nannte Isra Indra ihre Show, mit der sie vom Ruhrtal aus über den ganzen Kontinent zog. Mittlerweile führt „Europas einzige messerwerfende Frau“, wie sie das Tonband immer ankündigte, ein ruhigeres Leben in Garenfeld. Aber: „Wenn was gefragt wird, dann machen wir das noch“, sagt die 72-Jährige.

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