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Fahrbahnsperrung A1: Spurrillen schnell ausgebügelt

SCHWERTE Am Montag war die A1 am Westhofener Kreuz gesperrt. Grund: Die Hitze bildete Spurrillen. Am Dienstag, 5. August, ist die Bahn wieder frei.

von von Anne Petersohn

, 04.08.2008
Fahrbahnsperrung A1: Spurrillen schnell ausgebügelt

Schon wieder Spurrillen in der Fahrbahn – und schon wieder eine Baustelle: Rund um das Westhofener Kreuz blieb die A 1 gestern teilweise gesperrt. Gleich an zwei Stellen waren Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßenbau im Einsatz, um die Asphaltdecke der Autobahn zu erneuern. Zwischen der Anschlussstelle Hagen-Nord und dem Westhofener Kreuz war die Fahrtrichtung Bremen gesperrt; der Verkehr wurde jeweils einspurig über die Fahrbahn in Richtung Köln umgeleitet. Zwischenzeitlich staute sich der Verkehr auf beiden Seiten auf acht Kilometer Länge.

Schon vor zwei Jahren waren auf diesem Autobahnabschnitt Teile der Fahrbahndecke erneuert worden. „In dieser Baustelle haben wir diverse Verkehrsführungen gehabt – und es sind immer wieder andere kurze Stücke ausgefallen“, sagt Michael Overmeyer, Pressesprecher des Landesbetriebs Straßen. Wegen des großen Umbaus rund um das Westhofener Kreuz lohne es nicht, gleich die gesamte Strecke zu erneuern. „Möglicherweise würden dann einzelne Stücke doch wieder entfernt werden.“ So gehe es dieses Mal um rund 100 Meter Fahrbahn vor dem Bahnhof Westhofen und rund 120 Meter in Höhe der Ruhrtalstraße. „Sie sind durch die heißen Temperaturen der vorigen Woche beschädigt worden“, so Overmeyer. Gerade auf der äußeren Fahrbahn gebe es extrem viel LKW-Verkehr – und mit dem kämen bei Hitze nach und nach die Spurrillen. „Irgendwann muss dann die Fahrbahn aus Sicherheitsgründen erneuert werden.“ Um genau das zu tun, wird an der Baustelle die ganze Nacht lang gearbeitet. Mitarbeiter des Landesbetriebs fräsen die alte Binder- und Deckschicht der Fahrbahn aus und ersetzen sie durch eine neue. Michael Overmeyer geht davon aus, dass die Strecke ab Dienstag, 5. August, um 12 Uhr wieder ganz normal befahrbar ist – so wie es der Zeitplan vorsieht. „Es sei denn, es kommt kräftiger Regen dazwischen“, erklärt Overmeyer.

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