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Grußwort von Bürgermeister Heinrich Böckelühr

SCHWERTE „Liebe Bürgerinnen und Bürger, das Jahr 2007 war im Rathaus geprägt von bedeutenden Entscheidungen für die Stadt. Die Zukunft des Freizeit-Allwetterbades (FAB) und der Offenen Ganztagsgrundschule der Friedrich-Kayser-Schule sowie die weitere Gestaltung des Bahnhofsvorplatzes.

23.12.2007
Grußwort von Bürgermeister Heinrich Böckelühr

Bürgermeister Heinrich Böckelühr.

Zum Thema FAB: Die Stadt mit ihrem drückenden Schuldenberg kann sich eine solche Anlage nicht leisten, hatte ich selbst bereits in der Vergangenheit immer wieder betont. Gleichzeitig galt es, bei der Weichenstellung für die Zukunft sowohl den Interessen der Belegschaft als auch der finanziellen Situation der Stadt unter Berücksichtigung aller Risiken, die mit einem Weiterbetrieb verbunden sind, gerecht zu werden. Mit dem nun gefundenen Betriebsführungsmodell ist alles getan, um dies in Einklang bringen zu können.Kompromiss verbindet die Interessen In der Angelegenheit „Friedrich-Kayser-Schule“ sind Rat und Verwaltung der Stadt Schwerte in diesem Jahr ebenfalls einen großen Schritt weitergekommen. Der beschlossene Anbau für die Betreuung der Offenen Ganztagsschule ist ein Kompromiss, der dem vom Verein „Kunterbunt“ reklamierten Standort als auch die Interessen der Friedrich-Kayser-Grundschule miteinander verbindet. Und beim Bahnhofsvorplatz ist mit der Entscheidung für einen der Investoren ein eindeutiges Votum getroffen, das nun realisiert werden muss. Förderbescheid der Auftakt für ein großes Projekt In diesem Zusammenhang ist der Förderbescheid für den Zentralen Omnibusbahnhof und die Park&Ride-Anlage, der von Regierungspräsident Helmut Diegel erst vor einigen Tagen in Schwerte überbracht wurde, als Auftakt für dieses große Projekt zu sehen. Bereits am 15. Januar geht das Verfahren mit einer Bürgeranhörung weiter. Ich bin froh, dass trotz unterschiedlicher Bewertungen die von der Verwaltung erarbeiteten tragfähigen Kompromisslösungen bei den gegebenen politischen Verhältnissen auf fruchtbaren Boden fielen.Naturgewalten nicht in der Macht des Rates Das lässt für eine weitere verantwortungsvolle Arbeit im Sinne der Stadt Schwerte durch die im Rat der Stadt Schwerte Verantwortlichen, die mehr als bisher von Gemeinsinn und Kompromissfähigkeit geprägt ist, hoffen. Zu einer Rückschau auf das zurückliegende Jahr 2007 gehören zwei Ereignisse, die weniger in der Macht der Menschen lagen, sondern als Naturgewalten zu bezeichnen sind: das dreifache Hochwasser an der Ruhr sowie der Sturm „Kyrill“. Denn dass wir von den Naturgewalten trotz aller Vorkehrungen... nicht gefeit sind, zeigte sich bereits Anfang 2007 ganz besonders. Abschließend wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2008.“

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