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Hier wird’s für Radfahrer brenzlig

"Schwerte fährt Rad"

Zu Beginn unserer neuen Serie "Schwerte fährt Rad" haben wir den ADFC Schwerte gefragt: Wie fahrradfreundlich ist die Ruhrstadt? Wo gibt es Verbesserungsbedarf? Hier finden Sie Stellen, an denen es für Radfahrer brenzlig wird, im Überblick.

SCHWERTE

von Von Julia Kowal

, 02.06.2012
Hier wird’s für Radfahrer brenzlig

Monika Rosenthal vom ADFC Schwerte weiß, an welchen Stellen es in Schwerte für Radfahrer gefährlich wird. An der Hörder Straße gibt es zum Beispiel gar keinen Radweg. Oft gehen Radfahrer ihrer Meinung nach in dem dichten Verkehr völlig unter.

Hörder Straße „Für Radfahrer wird an der Hörder Straße nichts getan“, meint Monika Rosenthal, Vorsitzende des ADFC Schwerte. Einen Radweg gibt es hier nicht, vorerst kommt auch keiner. „In diesem Jahr auf keinen Fall“, so Manfred Kiewald von Straßen NRW. Autofahrer und vor allem LKW-Fahrer würden Radler auf der Hörder Straße leicht übersehen.Elsebad Auf dem Weg zum Elsebad wird’s für Radfahrer gefährlich. „Viele fahren schon hinter der Kettenfabrik Theile hoch und müssen vorm Elsebad dann über die Letmather Straße“, erklärt Monika Rosenthal. Hier fließe jedoch in beide Richtungen viel Verkehr. „Da sollte eine Verkehrsinsel in die Mitte, damit man in zwei Etappen über die Straße kommt“, fordert Rosenthal.Rohrmeisterei „Der Radweg, der von der Ruhr zur Rohrmeisterei führt, ist viel zu eng“, kritisiert die Vorsitzende.Holzener Weg Zum Teil enden Radwege auch abrupt, wie zum Beispiel am Holzener Weg.Kreisverkehre Die Kreisel am Wandhofener Bruch, an der Schützenstraße und am Gewerbegebiet Nattland würden für Radfahrer eine hohe Gefahr bergen. „Die Radwege führen dort zwar auf den Gehwegen lang, trotzdem müssen die Radfahrer ja die Straße überqueren, wenn sie durch den Kreisel fahren“, erklärt Monika Rosenthal. Autofahrer, die den Kreisverkehr verlassen, würden Radfahrer, die die Straße kreuzen wollen, leicht übersehen.

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