Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Hüppe muss sich kritischen Fragen stellen

SCHWERTE Die Dienstreise von Hubert Hüppe (CDU) und anderen Mitgliedern des Gesundheitsausschusses in die USA schlägt immer noch hohe Wellen. Auf der Internetplattform abgeordnetenwatch.de musste sich der heimische Bundestagsabgeordnete kritischen Fragen stellen.

von Von Heiko Mühlbauer

, 22.08.2008
Hüppe muss sich kritischen Fragen stellen

Hüppe muss sich kritische Fragen gefallen lassen.

So wollten die Wähler vor allem wissen, wieso ein Bonus-Meilen-Konto als Beleg dafür herhalten könne, dass Hüppe seinen USA-Flug nicht von Business-Class auf First-Class verbessern lassen habe. Hüppe verweist darauf, dass er in dem Bonus-MeilenKonto (das auch der RN-Redaktion vorliegt) weder Meilen für ein Upgrade noch einen Voucher eingesetzt habe. Wäre Geld geflossen, hätten sich die Bonusmeilen erhöht, so Hüppe, der ebenfalls den Terminplan der Reise veröffentlichte.

Keine Antwort gibt es allerdings auf die Frage nach Hüppes Bordkarte. Der Spiegel hatte berichtet, dass eine Gruppe von Parlamentariern bei einer Dienstreise unverschämte Forderungen gestellt habe. So habe sich Hüppe – unter der Vorgabe, schlecht Englisch zu sprechen – von Konsulatsmitarbeitern zum Flughafen bringen lassen. Dort dann aber in fließendem Englisch die Bitte nach einem Upgrade seines Flugs vorgetragen haben. Hüppe dementiert letzteres.   

Lesen Sie jetzt