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Jutta Jordan im Heimat-Einsatz bei der Local-Heroes-Woche

Ruhr.2010-Volunteer

Mit der Eröffnungsfeier auf Zeche Zollverein hat es angefangen: Es war die erste Aufgabe für die Schwerterin, die sich als Freiwillige für das Kulturhauptstadtjahr engagiert. Jutta Jordan ist Ruhr.2010-Volunteer.

SCHWERTE

von Von Nicole Giese

, 24.08.2010
Jutta Jordan im Heimat-Einsatz bei der Local-Heroes-Woche

Letzte Anweisungen vor dem Eröffnungsfest zur Local-Heroes-Woche. Jutta Jordan (hinten, blaues Tshirt) hört interessiert zu, als Heike Pohl (2.v.r.) den Freiwilligen den Ablauf erklärt.

Auch Mittwochabend ist sie wieder im Einsatz. Bei der Kleinkunst-Gala wird Ruhr.2010-Volunteer Jutta Jordan die Gäste zu ihren Plätzen führen. Genau wie sie es im Januar mit Schauspieler Dietmar Bähr und Ex-Bundespräsident Horst Köhler getan hat.  „Es ist wirklich toll, was hier im Ruhrgebiet auf die Beine gestellt wurde“, erklärt sie . Dabei zu sein, mache einfach Spaß. „Bis jetzt habe ich meinen Einsatz noch nicht bereut.“

Dabei sei die Tätigkeit der Volunteers manchmal ganz schön stressig. Beim Still-Leben auf der A40 zum Beispiel war die Kommunikationstrainerin von 7 bis 19 Uhr im Einsatz – gut zu erkennen an den leuchten-blauen Tshirts. „Ich war zwischen Westfalenhalle und Schnettker-Brücke auf der Tischspur eingeteilt und musste diesen Abschnitt kontrollieren“, erinnert sie sich. Sitzt jeder am richtigen Platz, wie ist die Stimmung, gibt es Engpässe? „Über Funk habe ich das direkt weitergegeben“, erzählt Jutta Jordan. Für alle Notfälle waren die Freiwilligen mit einem Rucksack ausgestattet: Sonnencreme, Taschentücher, Pflaster.

„Die Organisation ist wirklich toll“, lobt Jutta Jordan. Und verweist wieder auf das Ruhr.2010-Motto, das auch zu ihrem eigenen geworden ist: „Wo das geht, geht alles.“ Beim Welttheater am Wochenende hat sie noch einen Einsatz als Volunteer. Danach will sie endlich die Ruhr-Atolle und das Dortmunder U besuchen – ganz privat. 

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