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Kreative Gaudikisten beim Rennen des MSC Helle

Bastler

Kein Lärm aufheulender Motoren, kein Benzingeruch und keine Abgase – und doch wähnte man sich am Samstag auf der Hennener Fliednerstraße fast wie bei einem klassischen Autorennen.

HENNEN

von Von Herbert Hermes

, 24.06.2012
Kreative Gaudikisten beim Rennen des MSC Helle

Gaudikistenrennen des MSC Helle.

Das außergewöhnliche Renn-Event mit Seifenkisten ähnlichen Gefährten war ausgestattet mit Fahrerlager, Sprecherkabine, DRK-Einsatzwagen, Streckenposten, Startbereich und Zielankunft mit genauer Zeitmessung. Nur wenige Mindestanforderungen waren vorgeschrieben: funktionsfähige Lenkung und Bremsen, Helmpflicht und Größe der Gaudikiste – das war’s.

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Gaudikistenrennen des MSC Helle

Beim Gaudikistenrennen des MSC Helle in Hennen herrschte Stimmung, wie bei einem echten Autorennen. Der Unterschied: Die äußerst kreativen und selbst gebauten Kisten hatten zwar ordentlich Speed drauf, fuhren aber mit null PS.
24.06.2012
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Beim Gaudikistenrennen des MSC Helle steht der Spaß an oberster Stelle.© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Mit null PS und viel Speed sausten die Kisten den Berg hinunter.© Foto: Bernd Paulitschke
Jeder Teilnehmer musste einen Helm tragen.© Foto: Bernd Paulitschke
Beim Gaudikistenrennen waren der Kreativität kaum Grenzen gesetzt. Funktionsfähige Lenkung und Bremsen waren allerdings vorgeschrieben.© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Hennen Gaudikistenrennen des MSC Helle© Foto: Bernd Paulitschke
Schlagworte Schwerte

Der Kreativität der Konstrukteure und Bastler waren fast keine Grenzen gesetzt, wie ein Blick auf die zum Teil abenteuerlichen Renngefährte zeigte. Alles Prototypen, nichts von der Stange, aus den Ideenschmieden verwegener Bastler und kühner Konstrukteure. Lautstarke Anfeuerungs- und Begeisterungsrufe, Jubel und Applaus gab es dann entlang der Rennstrecke, insbesondere für den Sieger Tom Hübinger mit seinem „Jedi Racer“.

Der „Spartacus Streitwagen“ von Uwe Kessler und Glenn Arnhold landete auf dem zweiten Platz, Tobias Assmann mit „Betonunion“ erreichte den dritten Platz und der erst zehnjährige Luke Schulte konnte seinen „Grauen Blitz“ auf einen guten vierten Platz steuern.Zudem gab es auch einen Preis für das ideenreichste Gefährt. Mit dem „Creativpreis 2012“ zeichnete die Rennleitung vom MSC Helle die „Narrenkappe“ vom Team Funzel aus, das mit seiner zu einer überdimensionalen Narrenkappe geformten Gaudikiste auch seine Verbundenheit zum Hennener Karneval witzig demonstrierte.

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