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Künstlerhaus Zwischenraum: Auf Arbeit folgt "Rumhängen"

SCHWERTE Nach soviel Arbeit hatten sich die Gastgeberinnen ein bisschen Rumhängen wirklich verdient. Das passte - die Ausstellung heißt: „Hangin around/Heimatquartier“.

von Ruhr Nachrichten

, 29.08.2008
Künstlerhaus Zwischenraum: Auf Arbeit folgt "Rumhängen"

Rumhängen kann viel Spaß machen.

Das ist die allererste Ausstellung im neuen Künstlerhaus „Zwischenraum“ am Markt. Passend zum Welttheater gastiert hier die Künstlervereinigung artscenico aus Dortmund. Wie der Titel schon verrät, geht es auf den Fotos, die im Flur zwischen den Ateliers hängen, um den Müßiggang – eben ums Abhängen, ob im heimischen Kleingarten an der Emscher oder am Meer in Italien.

Ein Panoptikum des Zeitvertreibs wird dort abgebildet, wo die beiden Künstlerinnen Eva Witter-Mante und Birgit Breer in den vergangenen Monaten während der Renovierung des Hauses alles andere als Müßiggang pflegten. Die Ruhrgebietsfotografinnen Etta Gerdes und Lisa Ajtay sowie die italienischen Fotografen Francesca Orefice, Alessandro Majocchi, Clara Calubini, Filippo Scarpi, Mario Adani, davide Calvaresi, Luigi Ottani, Lycourgos Labrinopoulos und Antonella Manzoni beobachteten mit ihrem Kameras Menschen beim Nichtstun und zeigen so freiwillige und unfreiwillige Momente. Zur Eröffnung wurde dann aber doch etwas gemacht. Nämlich mit einem Gläschen Rotwein angestoßen und der Musik von Johannes Brackmann und Matthias Dornhege gelauscht.   Die Ausstellung (bis 6. September) ist heute von 20 bis 24 Uhr und ansonsten mo, di, mi und fr von 15 bis 18 Uhr, mi und sa 10 bis 14 Uhr geöffnet.

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