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Landrat Michael Makiolla besuchte zertifiziertes Familienzentrum

Rucksackprojekt

SCHWERTE Ein neues Kapitel der Erfolgsgeschichte des Rucksackprogramms wurde aufgeschlagen: Das AWO-Familienzentrum „Regenbogen“ erhielt seine Zertifizierung. Um zu diesem Erfolgt persönlich zu gratulieren, besuchte Landrat Makiolla die Einrichtung.

von Von Beate Rottgardt

, 11.08.2010
Landrat Michael Makiolla besuchte zertifiziertes Familienzentrum

Rucksack-Eltern und Mitarbeiter informierten Landrat Michael Makiolla über das Rucksackprojekt und den Weg der Zertifizierung.

Zusammen mit zwei Lüner Einrichtungen, alle seit 2004 dabei, und der Regionalen Arbeitsstelle zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien (RAA) erhielt das AWO-Familienzentrum „Regenbogen“ im Juli seine Zertifizierung. Alle haben die Qualitätsprüfung mit Bravour bestanden. Charlotte Dittmann, die das Familienzentrum „Regenbogen“ mit Barbara Schade-Alda leitet, freute sich auch als Betriebsleiterin der AWO für alle zertifizierten Einrichtungen. Auch die AWO-Kitas „Haus der kleinen Racker“ und „Rappelkiste/Pfiffikus“ aus Lünen erhielten Urkunden und Plaketten.

In diesem Jahr gab es im Bereich des Rucksackprogramms 14 Zertifizierungen, davon drei aus dem Kreisgebiet. „Das Programm ist in NRW entstanden, und es gibt immer noch die meisten Gruppen in unserem Bundesland“, so Maria Trepper von der RAA. Sie koordiniert das Projekt mit ihrem Kollegen Gökhan Kabaca. „Alle vier Jahre wird der Zertifizierungsprozess wiederholt“, so Kabaca. Viele Seiten Papier mussten die Leiterinnen mit Informationen füllen. Organisation, Fortbildung, Rahmenbedingungen und Wissen zum Thema Sprache wurden von einem unabhängigen Institut beurteilt – und für gut befunden. Gefördert wird durch das Rucksackprojekt nicht nur Deutsch als Zweitsprache, sondern auch die Muttersprache. 

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