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Linda Grobe eröffnet "Friseurhaus" der besonderen Art

Ehemaliger Sürig-Sternensaal

Wie in Urlaubsträumen dürfen sich die Kunden des "Friseurhauses" fühlen, zu dem sich der ehemalige Sternensaal von Haus Sürig wandelt. "Es wird im mediterranen Stil gestaltet", lüftet Hausbesitzer Ewald Grobe das Geheimnis um die noch leer stehenden Räume.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz

, 12.08.2010
Linda Grobe eröffnet "Friseurhaus" der besonderen Art

Der ehemalige Sternensaal von Haus Sürig wird zum Friseurhaus mit ganz besonderem Ambiente.

Mit einer gehobenen Ausstattung entstehe etwas „ganz Anderes als die üblichen Friseursalons“. Nicht nur wegen der Größe von 350 qm, von denen mehr als die Hälfte allein für den Arbeitsraum zur Verfügung stehen.

Schon der Blick in die staubige Baustelle beeindruckt mit der freigelegten himmelblauen Runddecke. Wanddurchbrüche werden als Bogen gestaltet, Mauern mit Natur-Sandsteinen verkleidet. Darüber gestaltet ein Maler ein mehr als zehn Meter breites Großbild mit Mittelmeer-Flair. Großzügig ist auch der Empfangsbereich zur Hörder Straße mit seiner stuckverzierten Decke.

Überall blitzt die kreative Hand der künftigen Inhaberin Linda Grobe hervor. „Das wird ein Ausnahmegebäude“, ist ihr Vater Ewald Grobe überzeugt. Dass Kunden aus den umliegenden Städten den Weg ins Friseurhaus finden, dafür sorgen die ideale Verkehrsanbindung mit der Autobahnabfahrt vor der Tür und eigene Parkplätze. Die Eröffnung ist noch im Herbst geplant.

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