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Lösung soll nach den Sommerferien stehen

Schwerter Tafel

SCHWERTE Überraschend einig gaben sich die Gesprächspartner in Sachen SIGNAL und Schwerter Tafel am Donnerstag. Nach einem „netten Gespräch“ sei man auf einem guten Weg, betonte Christoph Krane für die Vermieter.

von Von Heiko Mühlbauer

, 05.08.2010
Lösung soll nach den Sommerferien stehen

Nach den Sommerferien soll die Lösung für die Schwerter Tafel stehen.

Und auch Bürgermeister Heinrich Böckelühr sah positive Ansätze. Die Stadt hatte die Werkstatt Unna als neuen Träger für die Aufgaben von SIGNAL vorgeschlagen. Die Besitzer des Hauses der Tafel an der Ostenstraße erarbeiteten ein Konzept mit einem anderen Träger. Welches nun umsetzbar sei, werde in Gespächen über die Sommerferien ausgelotet.

„Die Schwerter Tafel erfüllt eine wichtige Aufgabe und muss erhalten bleiben.“ Dies stellte Bürgermeister Böckelühr am Donnerstag in einer Presseerklärung fest. In diesem Zusammenhang gebe es verschiedene Denkmodelle, wie die Schwerter Tafel an dem jetzigen Standort erhalten bleiben könne. „Die Sommerpause soll genutzt werden, um Gespräche mit den Hauseigentümern und potenziellen neuen Trägern unter Einbeziehung des Kreises Unna zu führen“, erklärten Heinrich Böckelühr und Erster Beigeordneter Hans-Georg Winkler. Beide hatten am Mittwoch ein Gespräch mit den Hauseigentümern und denen von ihnen vorgeschlagenen möglichen Träger für die Tafel geführt.

„Die Stadt Schwerte wird diesen Prozess wohlwollend begleiten und moderieren. Die wesentlichen Entscheidungen treffen jedoch allein die Beteiligten“, betonte Böckelühr. Die Verwaltungsspitze hofft, dass nach den Sommerferien ein neues Konzept präsentiert werden kann.

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