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Pannekauken und türkische Spezialitäten

"Was is(s)t mein Nachbar?"

Für die einen gab es Pannekauken, für die anderen türkische Spezialitäten: Bei Essen und Trinken haben sich deutsche und ausländische Schwerter unter dem Motto "Was is(s)t mein Nachbar?" im Bürgersaal des Rathauses getroffen und besser kennengelernt.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz

, 28.06.2012
Pannekauken und türkische Spezialitäten

Viele türkische Mitbürger probierten erstmals in ihrem Leben Reibekuchen, die das Nachbarschicht 5 bei der Veranstaltung "Was is(s)t mein Nachbar?" servierte.

Die Idee dazu hatte Hakan Namlisoy. Die Vorfreude auf seinen ersten Pannekauken stand dem Verantwortlichen der Prisma-Bildungsplattform ins Gesicht geschrieben, als er sich in die Schlange vor der Brutzelpfanne von Schicht 5 stellte. Mit vielen seiner türkischstämmigen Landsleuten, die ebenfalls das Schwerter Leibgericht probieren wollten. Während die deutschen Besucher mit türkischen Spezialitäten verwöhnt wurden.

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''Was is(s)t mein Nachbar?''

Unter dem Motto "Was is(s)t mein Nachbar?" haben sich deutsche und türkischstämmige Schwerter im Bürgersaal des Rathauses getroffen - und die Gerichte ihrer Nachbarn probiert.
28.06.2012
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In Tiroler-Trachten führten türkische "Buben" der Prisma-Bildungsplattform aus Hagen einen Schuhplattler auf.© Foto: Reinhard Schmitz
Die Spezialitäten aus der türkischen Küche waren begehrt.© Foto: Reinhard Schmitz
Die Neysolo-Flöte aus Zentralanatolien stellte Yakup Dogan vor. Bürgermeister-Stellvertreter Jürgen Paul übernahm die Rolle als Mikrofonhalter.© Foto: Reinhard Schmitz
In Trachten aus der Türkei und aus Tirol boten die Akteure beim Nachbarschaftsfest im Bürgersaal ein buntes Bild.© Foto: Reinhard Schmitz
Gut gefüllt war der Bürgersaal beim Nachbarschaftsfest, das deutsche und ausländische Mitbürger zusammenbringen sollte.© Foto: Reinhard Schmitz
Auf große Resonanz stieß die Idee, deutsche und ausländische Mitbürger bei einem Nachbarschaftsfest im Bürgersaal zusammenzubringen.© Foto: Reinhard Schmitz
Mit dem Smartphone filmten Besucher das Gitarrensolo von Betül Kalyoncu.© Foto: Reinhard Schmitz
Aufmerksam verfolgten Besucher des Nachbarschaftsfestes die deutsch-türkischen Aufführungen.© Foto: Reinhard Schmitz
Historische Folkloretrachten und moderne Kommunikationsmittel setzten die Akteure beim Nachbarschaftsfest ein.© Foto: Reinhard Schmitz
Dichtgedrängt verfolgten die Besucher des Nachbarschaftsfestes im Bürgersaal die deutsch-türkischen Vorführungen auf der Bühne.© Foto: Reinhard Schmitz
Applaus spendeten die Besucher des Nachbarschaftsfestes den deutschen und türkischen Akteuren auf der Bühne im Bürgersaal.© Foto: Reinhard Schmitz
Die 60 Stühle reichten für die Besucher des Nachbarschaftsfestes im Bürgersaal längst nicht aus.© Foto: Reinhard Schmitz
Ibrahim Metin spielte das Instrument Kemencesolo aus der Schwarzmeerregion.© Foto: Reinhard Schmitz
Mit Breakdance-Vorführungen begeisterten die Hagener Tirolbuben der Prisma-Bildungsplattform.© Foto: Reinhard Schmitz
Begeisterten Applaus ernteten die "Hagener Tirolbuben" der Prisma-Bildungsplattform für ihren Auftritt.© Foto: Reinhard Schmitz
Mit Spezialitäten aus ihrer Küche und Fotos auf Stellwänden stellten sich vier türkische Regionen vor.© Foto: Reinhard Schmitz
Alles garantiert koscher zubereitet: Viele türkische Mitbürger probierten erstmals in ihrem Leben Reibekuchen, die das Nachbarschicht 5 servierte.© Foto: Reinhard Schmitz
Schlagworte Schwerte

Die Veranstaltung war der Nachfolger des erfolgreichen Treffens „Wer ist mein Nachbar?“, das Prisma gemeinsam mit dem Oberschicht, dem Integrationsrat und der Stadtverwaltung vor Jahresfrist veranstaltet hatte.

Und wiederum reichten die 60 Stühle im Bürgersaal nicht aus für die Besucher, die bei einem kleinen Kulturprogramm verschiedene Regionen Deutschlands und der Türkei kennen lernen konnten.Da wechselte sich der Zitherkreis Ergste ab mit Vorträgen auf der Neysolo-Flöte aus Zentralanatolien, zeigten türkischstämmige Jungen der Hagener Prisma-Plattform nicht nur Breakdance, sondern begeisterten auch als „Hagener Tirolbuben“ mit einem Schuhplattler.

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