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Recycling-Firma Reters braucht mehr Platz

Expansion

Schotter, Bauschutt und dazwischen riesige Recycling-Maschinen. Wenn abends auch noch alle 40 LKW parken, platzt das Gelände der Firma Reters aus allen Nähten. Das Recycling-Unternehmen braucht dringend eine Erweiterungsfläche. Und die könnte bald kommen.

SCHWERTE

von Von Reinhard Schmitz

, 31.08.2010
Recycling-Firma Reters braucht mehr Platz

Wenn alls 40 LKW auf dem Firmengelände von Jörg Reters parken, ist kaum noch ein Durchkommen.

„Wir haben keine Wirtschaftskrise gehabt“, sagt Geschäftsführer Jörg Reters lachend: „Immer mehr Firmen kommen zu uns.“   Dringend braucht er an der Emil-Rohrmann-Straße mehr Platz. Mit der Stadt verhandelt er deshalb über den Kauf eines angrenzenden Grundstücks.

Die rund 3500 Quadratmeter große Brache hinter der benachbarten Lackfabrik soll als reines Materiallager genutzt werden. Für Mutterboden, Erde, Schotter und andere Stoffe für den Tiefbau, die auch an Privatkunden geliefert werden. Auf dem 18.000 Quadratmeter großen Altgelände würde dann mehr Platz frei, um Bauschutt fürs Recycling zu lagern. Auch als Vorrat, um die Mitarbeiter im Winter weiter beschäftigen zu können.

„Ich versuche, die Leute immer in Arbeit zu halten“, übernimmt Jörg Reters Verantwortung für seine 60 Mitarbeiter. Mit der Betriebserweiterung möchte er noch zwei bis drei zusätzliche Arbeitsplätze schaffen. Und mehr Gewerbesteuer zahlen. Die SPD-Fraktion wird sich am Montagnachmittag vor Ort von den Planungen überzeugen. 

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