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Reiterhof: Hoesch bietet Gespräche an

WANDHOFEN Dr. Lothar Birkhäuser ist gesprächsbereit. Der Chef von Hoesch Schwerter Profile ist um Ausgleich bemüht. Wenn es nur um die Umsiedlung der Pferde gehe, könne man sicherlich auf dem Grund von Schwerter Profile eine Lösung finden.

von Von Heiko Mühlbauer

, 28.08.2008
Reiterhof: Hoesch bietet Gespräche an

Dr. Lothar Birkhäuser.

Ähnliches habe er auch schon den Wandhofener Schützen zugesichert, die durch den möglichen Stahlwerksbau auch ein Stück ihres Geländes verlieren würden. Allerdings betonte Birkhäuser auch noch einmal, dass nicht die Planungen von Hoesch die Räumungsklage für den Pferdehof bedeutet hätten. Denn das Gelände gehörte bis vor kurzem Thyssen-Krupp, die bereits 2005 die Räumungsklage eingereicht hätten.

Ein kleinerer Teil der Wiese wurde nun von Hoesch übernommen, um eine Fläche für einen Stahlwerksbau direkt an der Werksgrenze in der Hinterhand zu haben. In die Räumungsklage habe man selber gar nicht eingegriffen. Wie berichtet, hatten die Marquardts einen Großteil ihres Reiterhofes räumen müssen, weil ihr Pachtvertrag gekündigt worden war. Zwar blieb der Familie ein Hektar Land übrig, der reicht aber nicht, um die neun Pferde entsprechend unterzubringen. Außerdem befand sich der Reitplatz auf dem jetzt verlustigen Gelände. 17 Jahre hatte die Familie den Reiterhof betrieben.

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