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Ruhrakademie seit 25 Jahren Facheinrichtung für Kunst und Design

Jubiläum

Design ist eine Herausforderung. Und dieser stellen sich die 200-300 Studenten der Ruhrakademie täglich. Am Wochenende feierte die private Lehranstalt ihren 25. Geburtstag und lud zum Tag der offenen Tür mit Bierwagen, Grillwürsten und natürlich Kunst ein.

SCHWERTE

von Von Sarah Saczek

, 03.10.2010
Ruhrakademie seit 25 Jahren Facheinrichtung für Kunst und Design

Beim Tag der offenen Tür stellten die Mitglieder der Ruhrakademie ihre Werke aus.

"Talent ist wichtiger als Abitur“, erklärte Prof. Jürgen Störr, Leiter und Gründer der Ruhrakademie, die Aufnahmekriterien. Vor 25 Jahren rief Störr zusammen mit seiner Ehefrau Roswitha die Ruhrakademie ins Leben.

Früher lehrten sie in einer Villa in Altena im Sauerland, seit 1988 im Schloss Haus Ruhr. Mit Erfolg. Die Akademie wächst stetig. 30 Dozenten lehren in acht Semestern sechs verschiedene Fachrichtungen: Kommunikationsdesign, Film/Regie, Fotodesign, Computeranimation, Illustration und Kunst. Da die Akademie eine private Institution ist, liegt der monatliche Beitrag bei um die 325 Euro. Doch privat zu studieren habe Vorteile, schwärmte Störr. „Wir haben eine ganz besondere Lernatmosphäre. Es ist nicht so anonym wie an einer Uni. Es ist viel persönlicher.“

Das 25-jährige Bestehen und der Erfolg der Absolventen in der Arbeitswelt gab dem Gründer Recht. „Die Studenten haben schon viele Preise gewonnen.“ Allerdings räumte der 56-Jährige auch ein, dass man es als freischaffender Künstler nicht einfach hat. „Man muss die Kunst machen, die gefragt ist, sonst verdient man nicht viel. Aber so war das schon immer.“ 

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