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Stadt schließt europaweites Vergabeverfahren erfolglos ab

Freizeit-Allwetterbad

SCHWERTE Auch nach einem erneuten Anschreiben hat sich der einzige Interessent für das Freizeit- und Allwetterbad nicht zurückgemeldet. Die versprochenen Unterlagen blieben aus. Nun schließt die Stadt das europaweite Vergabeverfahren ab.

von Von Heiko Mühlbauer

, 04.08.2010
Stadt schließt europaweites Vergabeverfahren erfolglos ab

Ohne Erfolg hat die Stadt das europaweite Vergabeverfahren für das FAB beendet.

Damit ist in Bezug auf die Vermarktung des Geländes wieder alles auf Anfang gesetzt und die Stadt kann ihren Grund und Boden selber vermarkten. „Jetzt bloß keine städtebauliche Katastrophe in dieser Lage einleiten“, warnt CDU Fraktionschef Marco Kordt. Er plädiert dafür, das Gelände vorerst überhaupt nicht weiter zu vermarkten: „Wir sollten den Verwaltungsbau abreißen und ansonsten dort freie Flächen zulassen.“

Nutzen möchte der Chef der Christdemokraten im Rat hingegen den derzeit eingezäunten Spielplatz auf dem Gelände. „Das ist einer der besten Spielplätze in der ganzen Stadt,“ betont er. Das ganze könne sich für die Stadt auch lohnen. Denn direkt am Spielplatz befindet sich ein Kiosk, den das FAB in seiner letzten Saison zur Strandbar erklärt hatte.

„Die Vergangenheit hat gezeigt, dass wir auf den Investor, der von außen kommt vergeblich warten müssen“, so Kordt. Das Gelände ist zudem ohnehin schwierig zu vermarkten. Der benachbarte Sportplatz und die wasserrechtlichen Auflagen ließen die meisten Überlegungen im Keim ersticken, so Stadtsprecher Carsten Morgenthal.  

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